Schokoladenkuchen

January 21st, 2012 by dagmar

 Das wurde ein super toller und leckerer Schokoladenkuchen. Zudem ich dem guten neben den unten aufgeführten Rezeptzutaten noch eine geschmolzene (im Wasserbad) Tafel Vollmilchschokolade zugefügt habe. Ein Kuchen, der nicht nur schokoladig ist, sondern auch einer, der absolut nicht trocken ist.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Kastenform ausbuttern. Ich selber belege sie grundsätzlich mit Backpapier.

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker mit dem Rührbesen schaumig rühren. Nach und nach die Eier zufügen. Das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz über den Teig sieben. 60 gr Kakao und die Milch zugeben und alles auf höchster Stufe verrühren bis der Teig rund um die Rührlöffel Blasen schlägt. Es gibt eine feine, sähmige Masse.

Den Teig in die Form füllen und auf der zweiten Schiene von unten 60 - 70 Minuten backen.

Nach etwa 15 Minuten den Teig in der Kastenform der Länge nach mit einem scharfen Messer ca. 1 cm tief einschneiden.

Den Kuchen nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen, ca. 10 auskühlen lassen und aus der Form lösen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für den Guß den Puderzucker mit 2 EL heißem Wasser, dem Eiweiß, dem restlichen Kakao (20 gr) und der Essigessenz in einer Metallschüssel glatt rühren. Über dem Wasserbad erhitzen, bis die Creme lauwarm ist.
Vom Wasserbad nehmen, sofort über den Kuchen gießen und streichen, da die Masse sofort fest wird.

Zutaten für eine Kastenform von 28 cm Länge oder einer Napfkuchenform, ca. 24 cm Durchmesser

200 gr weiche Butter (etwas mehr für die Form oder Backpapier zum auslegen)
200 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier Größe M
400 gr Mehl bei mir Type 550
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
80 gr Kakao
7 - 8 EL Milch, evtl. etwas mehr

Zutaten für den Guß (falls keine Kuvertüre, die bereits fertig ist, verwendet wird)

180 gr Puderzucker
1 Eiweiß (das übrige Eigelb kann gerne dem Kuchenteig zugegen werden)
2 Tropfen Essigessenz (25% Säure)

Quelle:
Heimwehküche Backen

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Focaccia

January 20th, 2012 by dagmar

Eigentlich werden diese “pizzaähnlichen Gebäcke” mit Parmesankäse zubereitet. Ich persönlich bevorzuge Mozarellakäse, den ich auch bei Pizza zum Einsatz bringe. Hier aber muss der Geschmack eines jeden einzelnen entscheiden.

Aus Hartweizenmehl, Hefe, 300 ml warmem Wasser, Salz und der Hälfte der Rosmarinnadeln einen Hefeteig herstellen und gehen lassen.

Die Zwiebeln schälen und in ringe schneiden, die Knoblauchzehen schälen und hacken. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch darin etwa 7 Minuten schmoren.

Den Backofen auf 200 Grad (bei Umluft 180 Grad) erhitzen. Den Teig etwa 1/2 cm dick ausrollen, auf ein gefettetes Backblech legen. Die Zwiebeln auf dem Teig verteilen.

Die Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken. Den Parmesan hacken. Mit den restlichen Rosmarinnadeln und der Petersilie auf den Teig streuen.

Im Ofen ca. 20 Minuten backen, anschließend in Quadrate schneiden und servieren.

Zutaten für 4 Personen:
450 gr Hartweizenmehl
25 gr Hefe
Salz
3 EL Rosmarinnadeln
50 gr rote und weiße Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
1/2 Bund Petersilie
150 gr Parmesan (bei mir Mozarellakäse)
sowie Fett für das Blech oder einfach nur Backpapier auflegen

Quelle:
Essen & Gnießen - Antipasti - Happy Books

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Zwiebelsalat aus Sizilien

January 16th, 2012 by dagmar

Die Zwiebeln schälen und im Salzwasser 8 - 10 Minuten köcheln lassen, danach abgießen und gut abtropfen lassen.

In einer Pfanne oder einer breiten Kasserolle das Olivenöl erhitzen, die Zwiebeln in einer Lage einfüllen und rundherum leicht anbraten.

Mit dem Zucker bestreuen und den Aceto balsamico dazugießen. Mit Meersalz, dem nicht zu fein gemahlenen Pfeffer und Oregano würzen.

Die Hitze reduzieren und alles zugedeckt ca. 10 Minuten leicht einköcheln lassen. Vom Herd nehmen und ohne Deckel auskühlen lassen. Mit Ciabatte servieren.

Zutaten für 4 Portionen:
750 gr Schalotten oder kleine Zwiebeln
Salz
6 EL Olivenöl
1 TL Zucker
125 ml Aceto balsamico
frisch gemahlenes Meersalz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
1 Prise getrockneter Oregano

Quelle:
Essen & Gnießen - Antipasti - Happy Books

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Apfel-Quark-Torte mit Streuseln

January 14th, 2012 by dagmar

Diese Apfel-Quark-Torte ist super lecker und “eigentlich” schnell zuzubereiten. Aber: man/frau muss bei der Sache bleiben. So wie ich es sonst gewöhnt bin, daneben noch unzählige andere Dinge zu “fabrizieren”, dass ist hier unmöglich - zumindest für mich.

Diese Torte habe ich in einer wesentlich größeren Lasagneform gebacken, deshalb ist sie nicht so hoch, wie sie in einer Springform wäre.

Für den Teig (Streusel entweder 1/3 von diesem Teig abnehmen oder separat zubereiten) 250 gr Mehl und das Backpulver in eine Schüssel sieben. Mit Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und dem Ei und den zwei Eiweiß einen Streuselteig zubereiten.
Zwei Drittel des Teiges (oder alles, wenn die Streuesel separat gefertigt werden) in der gefetteten Springform verteilen. Mit den Händen Boden und Rand formen und diese mit einer Gabel einstechen.

Für die Füllung die Äpfel schälen, in Viertel schneiden und das Kerngehäuse entfernen. Die Apfelviertel, 150 ml Wasser, 50 gr Zucker und die Zimtstange in einen Topf geben und 3 - 4 Minuten dünsten. Vom Herd nehmen und in ein Sieb schütten. Den Saft auffangen wenn die Äpfel abtropfen. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen (im Umluftherd war ich mit 165 Grad ganz gut bedient).

Den Magerquark in einer Rührschüssel mit dem restlichen Zucker (50 gr) vermengen, den Eigelben und der Speisestärke vermgen. 4 EL Apfelsud zur Quarkmasse geben und die Äpfel darauf verteilen. (Wenn aus dem Grundteig auch die Streusel gewonnnen werden: zum Schluss den restlichen zurückgehaltenen Streuselteig mit dem restlichen Mehl (30 gr) und dem Zimt zwischen den Fingern zerbröseln und über die Quarkmasse streuen.

Auf der zweiten Schiene von unten 35-45 Minuten backen bis der Kuchen goldbraun ist.

Zutaten für den Kuchenteig für 1 Springform 26 cm Durchmesser
(normalerweise wird ein Drittel davon als Streusel entnommen, ich nehme jedoch die ganze Menge für den Boden und stelle die Streusel separat her)

280 gr Mehl
1 TL Backpulver
125 gr Butter plus mehr für die Form
80 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei, Größe M - sowie 2 Eiweiß (deren Eigelb für die Füllung verwendet werden)

Füllung:
1 kg Äpfel
100 gr Zucker
1 Zimtstange
250 gr Magerquark
2 Eigelb (die Eiweiß habe ich dem Teig zugefügt)
50 gr Speisestärke
1/2 TL Zimt

Quelle:
Heimwehküche Backen

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Steinpilzsalat mit Kräutern

January 1st, 2012 by dagmar

Die Steinpilze putzen und kein schneiden, dann die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und hacken.

Das Olivenöl erhitzen und darin die Pilze, Zwiebel und Knoblauch 2 Minuten unter rühren schmoren. Danach abkühlen lassen.

Aus Öl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Petersilie und Schnittlauch ein Dressing zubereiten, mit dem die Pilze dann vermengt werden. Dazu geröstetes Weißbrot oder Ciabatta reichen.

Zutaten:
400 gr frische kleine Steinpilze (auch zu verwenden sind Kräutersaitlinge oder braune Champignongs)
je 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
2 EL Öl
2 EL Zitronensaft
Salz und Pfeffer
1 EL gehackte Petersilie und gehackter Schnittlauch

Quelle:
Essen & Gnießen - Antipasti - Happy Books

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Mohnroulade

December 5th, 2011 by dagmar

Ganz super ist sie geworden, diese Mohnroulade, einfach “nur” ein Genuß. Und daß, obwohl die sonst normalerweise verwendeten Rosinen durch getrocknete Aprikosen ersetzt wurden.

Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben. In lauwarmer Milch die Frischhefe auflösen und dem Mehl zugeben. Salz, zerlassene Butter oder Margarine, das Ei hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Bei mir werden Hefeteige grundsätzlich vom Brotbackautomaten geknetet.

Den Teig an einem warmen Ort nochmals gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Dann nochmals gut durchkneten.

Entweder fertige Füllung verwenden o d e r:
Für die Füllung Mohn, zerlassene Butter, Zucker, Eier und Mandeln vermengen. Das feingewürfelte Zitronat, die gewaschenen gut abgetropften Rosinen (bei mir getrocknete Aprikosen) zufügen und alles zu einer geschmeidigen Masse verrühren.

Den Teig zu einem Rechteck von ca. 35 x 40 cm Größe ausrollen und die Füllung gleichmässig darauf verteilen. An den Seiten jeweils ca. 2 cm frei belassen. Die Ränder an den kürzeren Seiten etwas einschlagen. Die Mohnroulade von der längeren Seite her beginnen aufzurollen.

Die Rolle auf ein gefettetes Backblech (oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech) legen und an einem warmen Ort nochmals gehen lassen, bis sich das Volumen sichtlich vergrößert hat.

Dann die Rolle der Länge nach etwa o,5 cm tief einschneiden, mit Dosenmilch bestreuen und in den vorgeheizten Backofen schieben.

Eine Backzeit von ca. 40 Minuten
Die Temperatur bei Strom 150 - 175 Grad
die Temperatur bei mir und Heißluft 160 Grad
Gas Stufe 2 - 3

Für den Guß - ich mag es nicht und somit erledigt sich das für mich - Puderzucker sieben und mit Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse verrühren. Damit das noch heiße Gebäck bestreichen und zum Schluß mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Zutaten für den Teig:
275 g Mehl
20 g Frischhefe
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
75 g Margarine oder Butter
1/5 l Milch, evtl. etwas mehr

Zutaten für die Füllung:
Wenn’s schnell gehen soll eine Fertigmischung

ansonsten
250 g gemahlenen Mohn
150 g Butter oder Margarine
150 g Zucker
2 Eier
25 g gemahlene Haselnüsse (ich nehme immer Mandeln)
100 g Zitronat
75 g Rosinen (ersetze ich immer durch getrocknete Aprikosen)
2 Tropfen Bittermandelöl (lasse ich weg)
Dosenmilch zum Bestreichen

Für den Guß:
Puderzucker, Zitronensaft und einige Mandelblättchen bzw. gehobelte Mandeln

Quelle: Köstliche Weihnachtsbäckerei von Klingel ausgesucht
ausprobiert und getestet in der Dr. Oetker Versuchsküche

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Einfaches und schnelles Gulasch

November 18th, 2011 by dagmar

zu ihm passen Nudeln oder Kartoffeln, je nach Geschmack. Ein leckerer Salat dazu und das Essen ist perfekt.

Das Fleisch in Öl anbraten um später den Bratensud in einer Tasse abzuschöpfen. Wenn das Fleisch beginnt braun zu werden, Zwiebeln grob geschnitten dazugeben und mitdünsten, bis sie glasig sind.
Ist das gemischte Gulaschfleisch fertig angebraten, den Bratensud wieder zurück geben und Tomaten sowie Brühwürfel dazu geben. Den Topf mit Wasser auffüllen, bis alles gut bedeckt ist. Eine Stunde auf kleiner Stufe köcheln und ab und zu umrühren.

Die Paprika putzen, waschen, klein schneiden und dazu geben. Eine weitere halbe Stunde köcheln lassen. Da ich keine frischen Pilze im Hause hatte habe ich getrocknete genommen, die zuvor eingeweicht werden müssen (rund 1 Stunde).

Abschmecken mit Paprika und Pfeffer.

Zutaten
500 g     Gulasch vom Rind, Schwein oder gemischt
2 große  Zwiebeln
1 Dose    passierte Tomaten
300 g     Champignons, frisch - alternativ getrocknete Pilze oder aus der Dose
1             Paprikaschote gelb oder rot
1 Würfel Brühe
sowie  Paprikapulver, Pfeffer und Öl zum anbraten

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Gemüse aus roter Beete

October 6th, 2011 by dagmar

Rote Beete! Klar, kenne ich, aus dem Glas! Aber wie bereitet man diese “Erdfrucht” selber zu? Eine ganze neue Frage für ein Kind der Supermarktgeneration, welches sich beim Kochen am Holzofen bestätigen wollte und von einer lieben Nachbarin eine Rote Beete geschenkt bekam.

Die rote Beete muss erst über einen längeren Zeitraum gekocht werden - ungeschält, damit sie nicht “ausblutet” bis sie weich ist. Ob sie weich ist lässt sich mit einem Holzstäbchen testen. Es hat bei mir rund 3 Stunden gedauert auf dem Beistellherd, der nebenbei heizte ;-)

Erst am nächsten Tag - nach garantiertem abkühlen sollte es weiter gehen. Dann kam vor der Frage der Zubereitung die Frage: was ziehe ich an ;-) Nicht nur, daß die starke Farbe der rote Beete die Küche und die Hände dekorierte, auch die Chance die Kleidung zu färben war damit verbunden.

In dunkler Kleidung ging es nun daran die Rote Beete zu schälen und schlechte Stellen auszuschneiden, danach wurde sie mit der Reibe in Scheiben gerieben. In der Zwischenzeit wurden mit etwas Butter Zwiebeln angeröstet. Die Rote Beete dazu gegeben, etwas Butter beifügen und etwas Zitronensaft. Zum Abschluß rund 150 ml Gemüsebrühe und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ein leckeres Gemüse war fertig und nun weiß ich wie mühsam die Zubereitung ist gegenüber dem einpacken im Supermarkt.

500 g r Rote Bete
1      Zwiebel
1      Zitrone
Salz und Pfeffer
1 TL     Butter
etwas  Öl
1 TL     Zucker

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Salsa Pizzaiola - Tomaten-Knobluachsauce für den Pizzaboden

September 26th, 2011 by dagmar

In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und darin bei mässiger Hitze die Zwiebeln unter Rühren dünsten. Den Knoblauch zugeben und 1-2 Minuten weiter erhitzen.

Dann sämtliche Zutaten zugeben und die Sauce zum Kochen bringen. Bei stark verminderter Hitze dann unbedeckt und bei gelegentlichem Umrühren ca. 1 Stunde kochen lassen.

Die Sauce sollte zum Schluß dick und ziemlich glatt sein.

Das Lorbeerblatt entfernen, abschmecken und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen.

Zutaten:
3 EL Olivenöl
1 Tasse feingehackte Zwiebeln
1 EL feingehackter Knoblauch
4 Tassen Dosentomaten, grob gehackt - aber nicht abgetropft
150 gr Tomatenmark
1 EL feingehacktes Basilikum
1 EL Oregano, getrocknet und zerrieben
1 Lorbeerblatt
1 EL Salz
1 TL Zucker
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

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Spargel “Hohenloher Art”

September 23rd, 2011 by dagmar

Den Spargel schälen und zu 4 Bündeln binden. Die Spargelschalen und die Stielenden vom Spargel in Wasser 10 Minuten kochen lassen. Alles in ein Sieb geben und den Spargelsud dabei auffangen.

Den Spargelsud wieder zurück in den Topf geben und zum Kochen bringen. 1 TL Butter, 1 Prise Zucker und etwas Salz hinzufügen und die Spargelbündel darin etwa 15 Minuten kochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den Spargel noch ca. 15 Minuten nachgaren lassen.

Inzwischen die restliche Butter in einem anderen Topf zerlassen, das Mehl hinzufügen und unter Rühren goldgelb schwitzen lassen. Alles nach und nach mit 500 ml Spargelsud zu einer glatten Sauce verrühren. Diese Sauce etwa 5 Minuten gut durchkochen lassen.

Anschließend die Sauce mit Salz, Muskat, Zitronensaft und Weißwein abschmecken. Die Sahne mit dem Eigelb verrühren und die Sauce damit legieren. Zum abgetropften Spargel wird die Soße serviert. Super passen dazu noch ein paar Schinkenscheiben.

Zutaten:
1,2 kg Spargel
40 gr Butter
Zucker
Salz
40 gr Mehl
Muskat
Saft von 1/2 Zitrone
3 EL trockener Weißwein
2 EL Sahne
1 EIgelb
Schinkenscheiben

Quelle:
Schwäbische Küche - Honos Verlag GmbH
ISBN 3-8299-0613-7

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