Jahreswechsel

September 16th, 2014 by dagmar

Noch heute wird in manchen Regionen Schlag Mitternacht mit einer Kanone das neue Jahr durch Kanonenböller begrüßt!Noch heute wird in manchen Regionen Schlag Mitternacht mit einer Kanone das neue Jahr durch Kanonenböller begrüßt!

Schon zur Beginn des Gregorianischen Kalenders war der 31.12. dem heiligen Silvester geweiht. Vermutlich deshalb, weil sich unter dessen Pontifikat sich die Einführung des Christentum unter Kaiser Konstantin ausbreiten konnte. Papst Silvester verstarb am 31. Dezember 335 in Rom.

Immer schon wurden böse Geister in der Silvesternacht durch lautes Toben und knallen Vertrieben.

Während im Mittelalter mit Rassenl, Dreschflegel und Peitschen als Krachmachern randaliert wurde, unterstützt durch Kirchenglocken, Pauken und Trompeten.

Mit der Erfindung des Schwarzpulvers kam das Schießen auf. Wenn es zu Anfang nur Gewehre und Böller waren, so sind in der heutigen Zeit Raketen und bodentechnische Leuchteffekte unterwegs.

In vielen Kulturen steht der 31. Dezember für Silvester und den Beginn eines neuen Jahres. Somit ist dieser Tag auch verbunden mit vielerlei Brauchtümern und Gepfolgenheiten, von denen wir versuchen wollen einige einzubringen.

Ob es nun um kleine  Geschenke geht, oder um kulinarische Überraschungen wie bei den “Berlinern” die statt mit süßer Marmelade auch mit Senf gefüllt sein können oder dem Bleigießen mit seinen Bedeutungen, die oftmals angelehnt sich an der Traumpsychologie. Es gibt vieles rund ums Neujahrsfest, was es zu wissen lohnt.

Bald gibt es hier:  pikante und salzige Naschereien für eine gagige Feier, aber auch süßes als Mitbringsel. Ein Beispiel sind die Käsfüß.

Posted in Feste feiern, Silvester | No Comments »

Promille zum Weihnachtsfest

September 16th, 2014 by dagmar

Es glingt ein Klöckchen anbedacht,
es läutet warm und helle.
Schnee rieselt in der Weihnachtsnacht,
doch da schwenkt schon die Kelle.
Ein Polizist grinst breit herein,
verlangt nach den Papieren.
“Herr Wachtmeister! Sechs Gläschen Wein!
Was soll da schon passieren?”
Die Engel singen Weihnachtslieder
und preisen allen Menschen Glück.
Den Führerschein krieg ich nicht wieder,
mein Wagen bleibt im Schnee zurück.
Und die Moral von der Geschicht’,
das sag’ich noch mal warnend:
Die Polizei tut ihre Pflicht,
das auch am Heilig’ Abend.

von Michael Jakobs

Posted in Weihnachten, Weihnachtsgedichte-/Geschichten | No Comments »

Zimtkipferl

September 16th, 2014 by dagmar

Das gesiebte Mehl mit dem Zucker, den gemahlenen Mandeln bzw. Haselnüssen und dem Zimt vermischen.
Die Butter, das Ei und das Vanillearoma (bei mir der Vanillezucker) hinzugeben und das ganze zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank zwei Stunden ruhen lassen, ich habe das über Nacht getan.

Den Teig herausnehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 1 cm dicken Rollen formen. Von den Rollen 10 cm lange Stücke abschneiden und diese zu Hörnchen/Kipfeln formen bzw. biegen. Ich selber habe portionsweise Teig entnommen, einzeln gerollt und zu Zimtkipfeln gebogen.

Die Kipfl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen 8 - 10 Minuten backen, bei mir waren es 12 Minuten.

Den Puderzucker und Kristalzucker mit dem Zimt mischen und die Kipfl sofort nach dem Backen darin wälzen. Ich selber habe, damit nicht zu viele Gebäckteile brechen, eine kleine Schüssel genommen, in welche ich das einzelne Gebäckstück gelegt habe. Somit konnte ich das “Schüsselchen” leicht schütteln und das Kipfl dadurch bestäuben.
Meine Mutter nahm früher eine große Schüssel legte die Kipfl ein und wälzte sie. Etwas Druck zuviel von ihr und es ist gebrochen. Wenn ich dezent das Schüsselchen bewege muss das arme Kipfl nicht noch mit meiner überschüssigen Kraft kämpfen.

Danach zum auskühlen auf ein Kuchengitter legen und bis zum Verzehr in einer Plätzchendose aufbewahren.

Zutaten für den Teig:
200 gr Mehl (ich nehme Type 550, die weniger bricht)
50 gr Zucker
100 gr gemahlene Mandeln (im Originalrezept sind es 80 gr Haselnusskerne - die aber “ranzig” werden könnten)
1 TL Zimt
150 gr Butter
1 Ei
2 Tropfen Vanillearoma - die ich durch ein Päckchen Vanillezucker ersetzt habe

Zutaten zum Wälzen:
25 gr Puderzucker
25 gr Kristallzucker
1 TL Zimt

Quelle:Großmutters Weihnachtliche Küche, Garant Verlag

Posted in Weihnachten, Weihnachtskekse | No Comments »

Roter Früchtepunsch

September 16th, 2014 by dagmar

Ganz viele Effekte gibt es bei oder durch diesen leckeren, fruchtigen Punsch:
Früchtetee stärkt Magen-Darm-System und Leber.
Zimt bzw. Glühweingewürz vertreibt Kälte und sorgt für gute Fließeigenschaften des Blutes.
Kardamom stärkt das Magen-Darm-System und die Lunge.

Den Früchtetee und das Glühweingewürz mit kochendem Wasser übergießen. Das Ganze ca. 5 Minuten ziehen lassen. Den Saft mit dem Aufguß mischen und alles zuckern. Den Punsch anschließend heiß servieren. Passt ganz super zu weihnachtlichem Gebäck.

Zutaten:
3 Beutel Früchtetee
1 Beutel Glühweingewürz
100 ml stilles Mineralwasser
400 ml roter Multivitaminsaft
2 EL Rohrzucker

Quelle:
EDEKA - Diese Woche
Ausgabe 48/2011

Posted in Cocktails, Weihnachten | No Comments »

Zimtrolle oder Zimtweck

September 16th, 2014 by dagmar

Ideal für ein winterliches oder vorweihnachtliches Frühstück dürfte diese Zimtrolle sein, die auch als Zimtsemmel bekannt sein dürfte.

Für den Hefeteig die Milch, Zucker und Butter leicht erwärmen. Die restlichen Zutaten für den Hefeteig in eine Rührschüssel geben. Diese Zutaten mit einem Knethacken - oder der Küchenmaschine oder dem Teigprogramm des Brotbackautomaten - kneten. Dann den Teig ca. 30 Minuten ruhen lassen.

Anschließend den Teig nochmals gut durchkneten wieder 30 Minuten ruhen lassen.

Diesen Vorgang ca. 3 - 4 Mal wiederholen. Dann den Teig ca. 1/2 cm dick auf der Tischplatte ausrollen. Hier hilft es ungemein, wenn die Kastenform in der Nähe ist um dafür zu sorgen, dass der später gerollte Teig in die Kastenform passen wird.

Für die Füllung den Zucker mit dem Zimt mischen. Diese Mischung dann auf den ausgerollten Teig verteilen. Den Teig wieder aufrollen und die Enden andrücken. Danach den Teig in eine gefettete Kastenform (oder mit Backpapier ausgelegte Kastenform) legen. Abschließend den Teig mit einem verquirlten Ei bestreichen.

Die Kastenform in den kalten Ofen (untere Schiene) schieben und bei ca. 190 Grad rund 40 Minuten backen.

Ich selber habe diese Zimtrolle im Beistellherd gebacken. Darin ist es leider nicht möglich, von 0 auf 190 Grad zu heizen, deshalb wurde die Zimtrolle bei 150 Grad eingeschoben und bei erreichen der 190 Grad den Lufthebel geschlossen, also auf mindeste Luftzufuhr. Dabei muss beim Backen mit Holz natürlich immer ein Blick auf der Temperaturanzeige liegen. Nach rund 20 Minuten musste ich zur Sicherheit vor dem Verbrennen im Holzbackofen eine Silberfolie auflegen. Einige Male musste ich die Türe aufreißen um so die Temperatur wieder reduzieren zu können. Das hat jedoch bisher nie zum zusammenfallen eines Gebäckes geführt.

Zutaten:

250 ml Milch
80 gr Zucker
50 gr Butter
400 gr Weizenmehl Type 405
1 Würfel Hefe
1 frisches Ei
etwas Fett für die Form

für die Füllung:
80 gr Zucker
1 EL Zimt

für die Kruste
1 frisches Ei

Quelle:
Brotrezepte aus ländlichen Backstuben

Posted in Weihnachten, Weihnachtskuchen | No Comments »

Zimtkuchen

September 16th, 2014 by dagmar

Ich liebe den Geschmack von Zimt. Besonders toll wirkt der Geruch beim Backen dieses Kuchens. Ein Hauch von Karamell liegt in der Luft, der es einem an kühleren Herbsttagen warm ums Herz werden lässt. Der Geschmack ist super vom Zimtkuchen mit den getrockneten Aprikosen.

Aus den Zutaten (das Backpulver wird erst am Ende aber vor den Aprikosen beigefügt, nämlich dann, wenn keine weiteren Flüssigkeiten mehr zum Teig kommen) einen Rührteig herstellen.

Die Aprikosen kleinschneiden und diese unter den Teig heben.

Die Napfkuchenform ausfetten und die Masse in die Form geben.

Ich habe im Holzofenherd gebacken. Bei einer Temperatur von 165 Grad war der Kuchen in ca. 70 Minuten gebacken. Normalerweise gilt zwischen 160 und 180 Grad zwischen 70 und 80 Minuten Backzeit. Bei mir waren es rund 70 Minuten bei 175 Grad. Diese Zeit hätte gut um ca. 5 - 10 Miniuten abgekürzt werden dürfen..

Der Kuchen entwickelte beim Backen einen super Geruch, ähnlich von Karamell. Um ihn relativ heil aus der Form zu bekommen habe ich ihn auf ein klatschnasses Handtuch gestellt, mit dem ich auch die Ränder “belegen” konnte. Danach vorsichtig mit einem spitzen Messer die Ränder der Form, bzw. später den Boden, von der Form trennen.

Zutaten:
4 Eier
250 gr Mehl (bei mir 550)
250 gr Zucker
250 gr Butter oder Margarine
1 Päckchen Vanillezucker
100 gr gemahlene Mandeln
15 gr gemahlenen Zimt
ca. 9 gr Backpulver, ein Päckchen beinhaltet 14 als rd 2/3
200 gr kleingeschnittene Aprikosen (alternativ sind auch Rosinen möglich, die ich persönlich weniger mag)

Evtl. für den Guss:
* 100 g Puderzucker
* 1 Teel. Zimt
* heißes Wasser nach Bedarf

Ich selber habe nur eine Zucker-/Zimt-Mischung aufgestreut weil ich persönlich Zuckerguß nicht besonders mag

Quelle:
Dr. Oetker Kochbuch “Festliches Gebäck”

Wobei meine Zutaten gehörig vom Grundrezept abweichen da ich mich auch nach Verpackungsmengen und meinem Geschmacksempfinden richte

Posted in Weihnachten, Weihnachtskuchen | No Comments »

Schoko-Mandel-Kuchen

September 16th, 2014 by dagmar

Aus Butter, Zucker, Vanillezuckerpäckchen einen Rührteig zubereiten. Diesem Eier, (Backöl), Mehl Speisestärke zufügen. Die Mandeln unterheben. Dann die entweder geschmolzene oder in kleine Stückchen gekachte Schokolade zufügen. Dann erst - wenn keine weiteren Flüssigkeiten zum Teig kommen - das Backpulver zugeben.

Auf die Decke des Kuchens je nach Lust und Laune gehackte Mandeln oder Mandelblätter streuen.

Die Backzeit beträgt ca. 75 Minuten
bei Gasstufe 1/2 - 3
oder im Elektroherd bei 165 - 175 Grad
im Holzherd (mehr zu meinen Gebäcken im Holzofen gibt es hier zu sehen) habe ich bei 175 Grad eingeschoben, die Wärme reduziert und nach ca. 20 Minuten die Alufolie abgenommen.

Zutaten:
150 gr Butter oder Margarine
200 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
5 Eier
(3 Tropfen Backöl Bittermandel, was ich nicht verwendet habe)
100 gr Weizenmehl
50 gr Speisestärke
1 gestr. TL Backpulver
200 gr Schokolade - bei mir Zartbitter
200 gr gemahlene Mandeln
Butter oder Margarine zum Form ausfetten oder Backpapier um die Form auszulegen

Posted in Weihnachten, Weihnachtskuchen | No Comments »

Nußstriezel

September 15th, 2014 by dagmar

1. Hefe zerbröckeln und in der Milch auflösen. Mehl, 3 El Zucker, 1 Prise Salz, 60 g Butter, Ei und Hefemilch mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten. An einem warmen Ort zugedeckt 40 Min. gehen lassen.

2. Nußmasse vorbereiten - bei mir war es eine fertige Nußmischung. Hefeteig mit den Händen nochmals durchkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 40 x 30 cm ausrollen. Nußmasse auf den Hefeteig streichen, dabei einen 1-2 cm breiten Rand lassen. Teig von der Längsseite her eng aufrollen. Rolle diagonal auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

3. Im heißen Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) im unteren Drittel ca. 45 Min. backen.

4. Die fertige Rolle sofort nach dem Backen mit 40 g flüssiger Butter bestreichen und mit 3 El Zucker bestreuen.

Zutaten

1/2 Würfel frische Hefe
250 ml lauwarme Milch
375 g Mehl
6 El Zucker
1 Prise Salz
150 g flüssige Butter
1 Ei, (Kl. M)
2 Stück Nuß-Backmischungen

Posted in Weihnachten, Weihnachtskuchen | No Comments »

Honigkranz mit Mandeln

September 15th, 2014 by dagmar

Aber hallo: einen so leckeren Kuchen habe ich, glaube ich, länger nicht gegessen. Er war fruchtig und frisch und dennoch wie Lebkuchen. Schon der Geruch verführte unwahrscheinlich.

Aus dem Originalrezept ist nicht mehr so viel übriggeblieben, da ich weder Rum mag, noch mit Rosinen viel anfangen kann. Dennoch werde ich die Originalzutaten aufführen und im Anschluss dann meine Variante(n).

Honig, Vanillezucker und Butter langsam erwärmen, zerlassen, in eine Rührschüssel geben und erkalten lassen. Wenn die Masse fast kalt ist, Eier, Konfitüre, Gewürze und Aromen zugeben und untermischen.

Das Mehl sieben, mit Kakao und Backpulver vermengen und nach und nach unter die Masse rühren. Zuletzt die Mandeln und die gewaschenen gut abgetropften Korinthen/Rosinen (bei mir die kleingeschnittenen Aprikosen) hinzugeben.

Den Teig in eine gefettete Kranzvorm von etwa 24 cm Durchmesser füllen.

Gas: Stufe 3-4
Strom: 175 - 200 Grad (bei mir waren es 175)
bei einer Backzeit von ca. 40 Minuten, die bei mir 45 Minuten waren.

Für den Gruß den gesiebten Puderzucker mit 2 EL heißem Wasser verrühren. Das erkaltete Gebäck damit überziehen und nach Belieben mit Mandeln, Korinthen, Rosinen, oder oder oder garnieren.

Zutaten:
250 gr Honig
1 Päckchen Vanillezucker
150 gr Butter oder Margarine
2 Eier - bei mir waren es 3 mittelkleine
3 EL Aprikosenmarmelade - waren bei mir sicherlich 5, von selbstgemachter Marmelade
2 gestrichene TL Zimt
1 Msp Nelken
1 Msp Kardamom
2 Tropfen Bittermandelöl (ist bei mir entfallen)
1 Rum-Aroma (ist bei mir entfallen)
375 gr Mehl (bei mir Type 550)
2 gestrichene EL Kakao (waren bei mir gehäufte)
4 gestr TL Backpulver
100 gr gehackte Mandeln
135 gr Korinthen oder Rosinen (wurden bei mir ersetzt durch getrocknete Soft-Aprikosen)

Für den Gruß ca. 150 gr Puderzucker - da ich selber keinen Zuckerguß mag habe ich eine Schokoladenglasur auf den Kuchen aufgetragen.

Quelle des Originalrezeptes:
Köstliche Weihnachtsbäckerei von Klingel probiert in der Dr. Oetker Versuchsküche

Posted in Weihnachten, Weihnachtskuchen | No Comments »

Weihnachtlicher Käsekuchen

September 15th, 2014 by dagmar

Ich liebe Weihnachtsgebäcke aller Art, ob es Weihnachtsbrot, Weihnachtskuchen, Stollen oder weihnachtliche Kekse sind. Aber zuweilen ist mir das alles einfach “zu viel süßes” und ich habe einfach Lust auf etwas “fruchtiges”. Klar, ein Früchtebrot ist fruchtig, aber auf Grund von Nüssen und vielem anderen mehr schon wieder “sehr viel”.

Mittlerweile gibt es bei mir auch einen Käsekuchen mit weihnachtlicher Dekoration. Im Regelfall wird die Käsemasse mit Handelblättchen bestreut und auf jedes Stück weihnachtliche Motive aus Marzipan aufgelegt. Je nach dem Motiv, welche eben Jahr für Jahr im Handel erhältlich sind und die farbenfroh sind und zu dem Kuchen optisch passen könnten.

Für den Boden 150 gr Mehl, 75 gr Zucker, 75 gr Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in einer gefetteten Springform zum Boden andrücken. Ich selber habe eine große, rechteckige Lasagneform verwendet.

Für die Füllung 500 gr Quark, 150 gr Zucker, 4 Eier, 2 Päckchen Sahne, 1 Päckchen Puddingpulver und 1 Päckchen Vanillezucker sowie etwas Zitronensaft cremig rühren.

Die Quark-Sahnemasse auf dem Boden verteilen und die Mandelnblättchen oben auf streuen.

Nun für ca. 20 Minuten bei 175 °C Ober/Unterhitze backen. Ich habe 20 Minuten bei Umluft gebacken
bei 160° gebacken. In beiden Fällen den Ofen vorheizen.

Nach diesen 20 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und zwischen Teigrand und Quarkmasse einschneiden, ein paar wenige Minuten den Kuchen stehen lassen und dann wieder bei selbiger Temperatur für 20 Minuten weiterbacken.

Nach 20 Minuten wieder eine Backunterbrechung: Kuchen aus dem Rohr holen, kurz stehen lassen und weitere 20 Minuten weiterbacken. Also eine Gesamtbackzeit von ca. 1 Stunde.

Zutaten für eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm. Ich selber habe eine rechteckige Form verwendet, die jedoch etwas größer ist. Somit ist die Quarkmasse auch niedriger.

für den Teig
150 gr     Mehl
75 gr     Zucker
75 gr     Butter
2 Eier
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver

für die Käsemasse
500 gr     Quark
150 gr     Zucker
4 Eier
2 Päckchen Schlagsahne
1 Päckchen Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Zitronensaft

Mandelblätter zum Auflegen sowie weihnachtliche Motive aus Marzipan

Posted in Weihnachten, Weihnachtskuchen | No Comments »

« Previous Entries