Käsekuchen, der nicht zusammen fällt

June 13th, 2012 by dagmar

Käsekuchen, bei mir in der Vergangenheit immer wieder nach dem abkühlen zusammengefallen. Dabei gibt es einen ganz einfachen Trick, damit die Käsemasse so hoch bleibt wie vor dem Abkühlen.

Unseren Zutaten für eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm:

für den Teig
150 gr     Mehl
75 gr     Zucker
75 gr     Butter
2 Eier
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver

für die Käsemasse
1000 gr     Quark
200 gr     Zucker
4 Eier
1 Päckchen - 200 ml - Schlagsahne
1 Päckchen Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Zitronensaft

evtl. Mandelblätter zum Auflegen

Für den Boden 150 gr Mehl, 75 gr Zucker, 75 gr Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in einer gefetteten Springform zum Boden andrücken.

Auch hier habe ich dazu gelernt. Mir war immer der Rand des Teiges zusammengefallen, was Probleme bei der Einfüllung der Quarkmasse gab. Nun wird jeweils ein Drittel des Formrandes mit Teig belegt und die Form dann in den Kühlschrank gestellt. Dieser “Butterkuchenteig” wird nun fest und das nächste Drittel Teig kann an dem Formrand hochgezogen werden, danch wieder in den Kühlschrank. Am Ende ist der Rand um die ganze Form gelegt, stabil und problemlos lässt sich die Quark/Sahnemasse einfüllen.

Für die Füllung 1000 gr Quark, 200 gr Zucker, 4 Eier, 1 Päckchen Sahne, 1 Päckchen Puddingpulver und 1 Päckchen Vanillezucker sowie etwas Zitronensaft cremig rühren.

Die Quark-Sahnemasse auf dem Boden verteilen und evtl. die Mandelnblättchen oben auf streuen.

Nun für ca. 20 Minuten bei 175 °C Ober/Unterhitze backen. Ich habe 20 Minuten bei Umluft und bei
160° gebacken. In beiden Fällen den Ofen vorheizen.

Nach diesen 20 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und zwischen Teigrand und Quarkmasse einschneiden, ein paar wenige Minuten den Kuchen stehen lassen und dann wieder bei selbiger Temperatur für 20 Minuten weiterbacken.

Nach 20 Minuten wieder eine Backunterbrechung: Kuchen aus dem Rohr holen, kurz stehen lassen und weitere 20 Minuten weiterbacken. Also eine Gesamtbackzeit von ca. 1 Stunde.

Nach einer Stunde darf der Käsekuchen bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen.

Es scheint einfach so zu sein, dass wenn der Käsekuchen immer mal ein bischen “geschockt” durch den Abfall der Temperaturen wird, so sackt er nicht im einzigen, apruppten, Schockmoment zusammen.

Natürlich werde ich in Zukunft auch die Ostervariante des Käsekuchens so gestalten, wie auch den Aprikosen-Rhabarber-Quarkkuchen oder den Rhabarber-Käsekuchen wie auch den Mohn-Käsekuchen.

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Käsekuchen

May 14th, 2012 by dagmar

Unseren Zutaten für eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm (diese Menge, die fast etwas zu wenig war, wurde bei mir in eine große rechteckige Backform gefüllt, beim nächsten Mal bedeutet das für mich 1 kg Quark und 1 Becher Sahne mehr).

für den Teig
150 gr     Mehl
75 gr     Zucker
75 gr     Butter
2 Eier
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver

für die Käsemasse
500 gr     Quark
150 gr     Zucker
4 Eier
2 Päckchen Schlagsahne
1 Päckchen Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Zitronensaft

Mandelblätter zum Auflegen
Für den Boden 150 gr Mehl, 75 gr Zucker, 75 gr Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in einer gefetteten Springform zum Boden andrücken.

Für die Füllung 500 gr Quark, 150 gr Zucker, 4 Eier, 2 Päckchen Sahne, 1 Päckchen Puddingpulver und 1 Päckchen Vanillezucker sowie etwas Zitronensaft cremig rühren.

Die Quark-Sahnemasse auf dem Boden verteilen und die Mandelnblättchen oben auf streuen.

Nun für ca. 20 Minuten bei 175 °C Ober/Unterhitze backen. Ich habe 20 Minuten bei Umluft und bei
160° gebacken. In beiden Fällen den Ofen vorheizen.

Nach diesen 20 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und zwischen Teigrand und Quarkmasse einschneiden, ein paar wenige Minuten den Kuchen stehen lassen und dann wieder bei selbiger Temperatur für 20 Minuten weiterbacken.

Nach 20 Minuten wieder eine Backunterbrechung: Kuchen aus dem Rohr holen, kurz stehen lassen und weitere 20 Minuten weiterbacken. Also eine Gesamtbackzeit von ca. 1 Stunde.

Nach einer Stunde darf der Käsekuchen bei leicht geöffneter Ofentür auskühlen.

Es scheint einfach so zu sein, dass wenn der Käsekuchen immer mal ein bischen “geschockt” durch den Abfall der Temperaturen wird, so sackt er nicht im einzigen, apruppten, Schockmoment zusammen.

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Fastnachtskrapfen

February 14th, 2012 by dagmar

Wie Ihr hier in den Fotos der Zubereitung seht ist dieses Rezept für Berliner, Berliner Ballen, Kreppel, Kräppel, Gräbbel, Kräbbelchen, Faschingskrapfen, Berliner Krapfen, Fastnachtsküchel oder Puffel (wie auch immer man/frau sie noch nennt) absolut klasse und recht einfach.

Da bei mir der Backautomat den Teig für die Berliner bzw. Faschingsküchle knetet kommen die Butter/Margarine und die Eier als erstes in die Backform.

Das Mehl kommt dann in den Behälter, dem Vanillezucker, Zucker, eine Prise Salz folgen. In das Mehl wird eine Mulde vertieft, in welche die in Milch aufgelöste (Trockenhefe ist natürlich ebenso möglich) gegeben wird. Das ist quasi mein Vorteig im Brotbackautomaten, der nun ein paar Minuten so stehen bleibt, bevor das Teigknetprogramm gestartet wird.

Die meisten meiner Marmeladen mache ich selber und weiß somit, welche zum füllen geeignet sind, da sie entweder keine Kerne haben oder passiert wurden. Davon benötige ich rund 300 ml. Es dürften ca. 16 gefüllte Krapfen werden - je nachdem, wie dick der Teig ist bzw. wie groß das Gebäckteil selber gebacken wird.

Wenn mein Brotautomat den Teig geknetet hat darf er unter einem Küchentuch ruhen, bis er ca. das doppelte Volumen erreicht hat.

Wenn es soweit ist und der Teig gegangen ist, dann wird bei mir der Topf für das Fett (ich besitze leider keine Friteuse) auf 180 Grad erhitzt. Das dauert seine Zeit. Das Fett ist dann bereit, wenn sich an einem Holzlöffel (der ins Fett gelegt wird) Bläschen bilden, die an die Oberfläche aufsteigen.

Den Teig mit Mehl bestäuben und nochmals auf der Arbeitsfläche durchkneten. Dann entweder in 16 Teile teilen und diese zu Ballen formen oder aber (wie ich) einen ca. 7 cm großen Ausstecher (evtl. Glas oder Plastikdose) zum Einsatz bringen und damit die Berliner ausstechen.

Ein Blech mit einem Küchentuch belegen, die Teiglinge darauf legen und mit einem weiteren Küchentuch bedecken und nochmals gehen lassen so lange das Fett erhitzt wird.

Die Faschingskrapfen in das 180 Grad heiße Fett legen und zwar zuerst mit der aufgegangenen Seite ins Fettbad und dabei goldgelb auf beiden Seiten backen (die Zeiten dafür sind unterschiedlich, je nach Temperatur zwischen 3 und 5 Minuten).

Mit einem Schaumlöffel habe ich die Faschingsküchle aus dem Fettbad gehoben und auf einigen Küchentüchern abtropfen lassen.

Noch warm habe ich sie mit einer Tülle (die zuvor mit Marmelade befüllt worden war) am helleren Gebäckmittelteil mit Marmelade gefüllt und dananch in einer Zimt/Zuckermischung gewendet.

(Teilweise wird es auch so gemacht, daß das Gebäck heiß in Zimt/Zucker gewendet wird und erst danach die Marmelade eingefüllt wird).

Hefeteig:
125 ml Milch
100 gr Butter oder Margarine
500 gr Weizenmehl bei mit Type 550
20 gr Frischhefe, Trockenhefe ist ebenso möglich
30 gr Zucker
1 Vanillin-Zucker
1 gestr. TL Salz
2 Eier (Größe M)

zusätzlich:
Ausbackfett
etwas Zucker und Zimt
Küchentücher

Füllung:
300 g Konfitüre oder 250 g Pflaumenmus oder Gelee - ich bevorzuge hier Hagebuttenmarmelade

Übrigens: damit ich nicht gleich selber zuschlage habe ich mich vorher überzeugt dass mein Gefrierschrank noch Platz hat. Ich habe die Faschingskrapfen einzeln eingefroren und am Tag später zu zweit in Gefrierbeutel gepackt. So kann ich sie auch einzeln entnehmen und auftauen lassen.

Das Originalrezept habe ich der Dr. Oetker Versuchsküche entnommen.
Wobei bei mir die Zutaten ebenso verändert wurden wie auch die Zubereitung.

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Apfelstrudel mit Hefe

February 6th, 2012 by dagmar

Zuallererst war ich sehr enttäuscht von diesem Apfelstrudel. Zum ersten mal hatte ich einen Strudel mit einem Hefeteig gebacken und das Gefühl - obwohl nur auf ca. 2mm Dicke ausgewellt, dass ich einen “Teigklumen” innerhalb des Strudels hätte. Am Tag des Anschnittes, als frisch gebacken, die Enttäuschung schlechthin!
Das aber hat sich am nächsten Tag ins Gegenteil verkehrt! Ich vermute, dass der frisch gebackene Teig sich nun mit den Äpfeln bzw. dem Saft verbinden konnte … und nun war ich glücklich…

Für den Teig:
250 gr     Mehl
30   gr     Zucker
35   gr     Butter
5     gr     Salz
2              Eigelb
100 ml    Milch, lauwarm
21   gr     Hefe, frisch
1 Prise    Zimt

Für die Füllung:
600 gr     Äpfel - bei mir war es mehr
2 EL     Zitronensaft
evtl.     Rosinen, gehackte Mandeln, getrocknete Aprikosen etc. …
2 EL     Zucker
1 TL     Zimt

Bei Bedarf einen Vorteig zubereiten, was bei mir im Behälter des Brotbackautomat passiert.

Alle Zutaten für den Teigwerden dann zugegeben und entweder 10 Minuten kräftig durchkneten (oder wie bei mir im Teigzubereitungsprogramm im Brotbackautomaten hergestellt).,

Dieser entstandene glatte Teig wird nun abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1-2 Stunde gehen gelassen, bis der Teig sein Volumen deutlich vergrößert hat.

Äpfel vom Kerngehäuse befreien und nun entweder fein stifteln oder grob reiben. Mit Zitronensaft beträufeln und abgedeckt kalt stellen.

Nach dem Ruhen bzw. Gehen den Hefeteig nochmals kräftig aufschlagen und gut kneten.

Nun den Teig auf einer bemehlten und mit Backpapier ausgelegten Arbeitsfläche gut 5-10mm dicke ausrollen, je nachdem wie dick man den Teig mag.

Die geriebenen oder gestiftelten Äpfel gleichmäßig darauf verteilen.
Zucker und Zimt mischen und darüber streuen. Ich habe noch gehackte Mandeln und ca. 100 gr getrocknete und sehr klein geschnittene Aprikosen dazu gegeben.

Ausgerollt habe ich den Teig auf einem Küchetuch, so dünn, bis ich das Muster sehen kann. Nun werden die Enden übereinander geschlagen und mit Hilfe des Küchentuches eine Rolle geformt, die dann auf das Backpapier gelegt wird.
Nochmals gute 30 Minuten ruhen lassen.

Den Strudel mit einem mit Milch verquirlten Eigelb bestreichen und im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene bei 180°C Ober/Unterhitze oder 165°C Umluft gute 30-35 Minuten backen bis er goldbraun ist.

(Jeder Ofen heizt anders, daher kann es sein, dass es etwas länger dauert. Bitte also gegen Backende ein wachsames Auge auf den Strudel haben, damit er nicht zu dunkel wird.

Es gibt hier übrigens noch weitere Rezepte für Apfelstrudel ohne Hefe , wie auch den Altwiener Apfelstrudel

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Nuss-Schokokuchen

January 29th, 2012 by dagmar

Ein super Kuchen, der mal ganz anders schmeckt als gewohnt. Einfach deshalb, weil weder Vanille

Die Butter zerlassen. Den Zucker und die Eier in einer Schüssel mit dem Rührgerät zu einer cremigen Masse rühren. Die zerlassene Butter und die gemahlenen Haselnusskerne zugeben. Das Salz zufügen. Mehl mit Backpulver über den Teig sieben und unterrühren.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Form ausbuttern. Bei mir und meiner Kastenform wird mit Backpapier ausgelegt. Dieses ist später auch die ideale Unterlage um den Kuchen zu glasieren.

Die Schokolade klein hacken und mit der abgeriebenen Orangenschale unter den Teig heben.

Auf der zweiten Schiene von unten 40 - 50 Minuten backen. Nach 15 Minuten Abkühlzeit auf ein Kuchengitter stürzen. Nach dem erkalten den Kuchen mit Kuvertüre überziehen und dekorieren.

für eine Napfkuchenform Durchmesser 24 cm, ich bevorzuge die Kastenform.
Zutaten für den Teig:
250 gr Butter oder etwas mehr um die Form einzufetten
180 gr Zucker
4 mittelgroße Eier (ich habe 5 genommen)
200 gr gemahlene Haselnüsse
1 Prise Salz
250 gr Mehl (ich bevorzuge Type 550)
1 Päckchen Backpulver
100 gr Zartbitter oder Vollmilchschokolade
(eventuell Zugabe von der abgeriebenen Schale einer Bio-Orange, entfiel bei mir)

Zutaten für den Guß:
Kuvertüre, dunkel oder hell, je nach Geschmack

Quelle:
Heimwehküche Backen

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Schokoladenkuchen

January 21st, 2012 by dagmar

 Das wurde ein super toller und leckerer Schokoladenkuchen. Zudem ich dem guten neben den unten aufgeführten Rezeptzutaten noch eine geschmolzene (im Wasserbad) Tafel Vollmilchschokolade zugefügt habe. Ein Kuchen, der nicht nur schokoladig ist, sondern auch einer, der absolut nicht trocken ist.

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Kastenform ausbuttern. Ich selber belege sie grundsätzlich mit Backpapier.

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker mit dem Rührbesen schaumig rühren. Nach und nach die Eier zufügen. Das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz über den Teig sieben. 60 gr Kakao und die Milch zugeben und alles auf höchster Stufe verrühren bis der Teig rund um die Rührlöffel Blasen schlägt. Es gibt eine feine, sähmige Masse.

Den Teig in die Form füllen und auf der zweiten Schiene von unten 60 - 70 Minuten backen.

Nach etwa 15 Minuten den Teig in der Kastenform der Länge nach mit einem scharfen Messer ca. 1 cm tief einschneiden.

Den Kuchen nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen, ca. 10 auskühlen lassen und aus der Form lösen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für den Guß den Puderzucker mit 2 EL heißem Wasser, dem Eiweiß, dem restlichen Kakao (20 gr) und der Essigessenz in einer Metallschüssel glatt rühren. Über dem Wasserbad erhitzen, bis die Creme lauwarm ist.
Vom Wasserbad nehmen, sofort über den Kuchen gießen und streichen, da die Masse sofort fest wird.

Zutaten für eine Kastenform von 28 cm Länge oder einer Napfkuchenform, ca. 24 cm Durchmesser

200 gr weiche Butter (etwas mehr für die Form oder Backpapier zum auslegen)
200 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier Größe M
400 gr Mehl bei mir Type 550
1 Päckchen Backpulver
1 Prise Salz
80 gr Kakao
7 - 8 EL Milch, evtl. etwas mehr

Zutaten für den Guß (falls keine Kuvertüre, die bereits fertig ist, verwendet wird)

180 gr Puderzucker
1 Eiweiß (das übrige Eigelb kann gerne dem Kuchenteig zugegen werden)
2 Tropfen Essigessenz (25% Säure)

Quelle:
Heimwehküche Backen

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Apfel-Quark-Torte mit Streuseln

January 14th, 2012 by dagmar

Diese Apfel-Quark-Torte ist super lecker und “eigentlich” schnell zuzubereiten. Aber: man/frau muss bei der Sache bleiben. So wie ich es sonst gewöhnt bin, daneben noch unzählige andere Dinge zu “fabrizieren”, dass ist hier unmöglich - zumindest für mich.

Diese Torte habe ich in einer wesentlich größeren Lasagneform gebacken, deshalb ist sie nicht so hoch, wie sie in einer Springform wäre.

Für den Teig (Streusel entweder 1/3 von diesem Teig abnehmen oder separat zubereiten) 250 gr Mehl und das Backpulver in eine Schüssel sieben. Mit Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und dem Ei und den zwei Eiweiß einen Streuselteig zubereiten.
Zwei Drittel des Teiges (oder alles, wenn die Streuesel separat gefertigt werden) in der gefetteten Springform verteilen. Mit den Händen Boden und Rand formen und diese mit einer Gabel einstechen.

Für die Füllung die Äpfel schälen, in Viertel schneiden und das Kerngehäuse entfernen. Die Apfelviertel, 150 ml Wasser, 50 gr Zucker und die Zimtstange in einen Topf geben und 3 - 4 Minuten dünsten. Vom Herd nehmen und in ein Sieb schütten. Den Saft auffangen wenn die Äpfel abtropfen. Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen (im Umluftherd war ich mit 165 Grad ganz gut bedient).

Den Magerquark in einer Rührschüssel mit dem restlichen Zucker (50 gr) vermengen, den Eigelben und der Speisestärke vermgen. 4 EL Apfelsud zur Quarkmasse geben und die Äpfel darauf verteilen. (Wenn aus dem Grundteig auch die Streusel gewonnnen werden: zum Schluss den restlichen zurückgehaltenen Streuselteig mit dem restlichen Mehl (30 gr) und dem Zimt zwischen den Fingern zerbröseln und über die Quarkmasse streuen.

Auf der zweiten Schiene von unten 35-45 Minuten backen bis der Kuchen goldbraun ist.

Zutaten für den Kuchenteig für 1 Springform 26 cm Durchmesser
(normalerweise wird ein Drittel davon als Streusel entnommen, ich nehme jedoch die ganze Menge für den Boden und stelle die Streusel separat her)

280 gr Mehl
1 TL Backpulver
125 gr Butter plus mehr für die Form
80 gr Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei, Größe M - sowie 2 Eiweiß (deren Eigelb für die Füllung verwendet werden)

Füllung:
1 kg Äpfel
100 gr Zucker
1 Zimtstange
250 gr Magerquark
2 Eigelb (die Eiweiß habe ich dem Teig zugefügt)
50 gr Speisestärke
1/2 TL Zimt

Quelle:
Heimwehküche Backen

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Mohnroulade

December 5th, 2011 by dagmar

Ganz super ist sie geworden, diese Mohnroulade, einfach “nur” ein Genuß. Und daß, obwohl die sonst normalerweise verwendeten Rosinen durch getrocknete Aprikosen ersetzt wurden.

Für den Teig das Mehl in eine Schüssel sieben. In lauwarmer Milch die Frischhefe auflösen und dem Mehl zugeben. Salz, zerlassene Butter oder Margarine, das Ei hinzufügen und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Bei mir werden Hefeteige grundsätzlich vom Brotbackautomaten geknetet.

Den Teig an einem warmen Ort nochmals gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Dann nochmals gut durchkneten.

Entweder fertige Füllung verwenden o d e r:
Für die Füllung Mohn, zerlassene Butter, Zucker, Eier und Mandeln vermengen. Das feingewürfelte Zitronat, die gewaschenen gut abgetropften Rosinen (bei mir getrocknete Aprikosen) zufügen und alles zu einer geschmeidigen Masse verrühren.

Den Teig zu einem Rechteck von ca. 35 x 40 cm Größe ausrollen und die Füllung gleichmässig darauf verteilen. An den Seiten jeweils ca. 2 cm frei belassen. Die Ränder an den kürzeren Seiten etwas einschlagen. Die Mohnroulade von der längeren Seite her beginnen aufzurollen.

Die Rolle auf ein gefettetes Backblech (oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech) legen und an einem warmen Ort nochmals gehen lassen, bis sich das Volumen sichtlich vergrößert hat.

Dann die Rolle der Länge nach etwa o,5 cm tief einschneiden, mit Dosenmilch bestreuen und in den vorgeheizten Backofen schieben.

Eine Backzeit von ca. 40 Minuten
Die Temperatur bei Strom 150 - 175 Grad
die Temperatur bei mir und Heißluft 160 Grad
Gas Stufe 2 - 3

Für den Guß - ich mag es nicht und somit erledigt sich das für mich - Puderzucker sieben und mit Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse verrühren. Damit das noch heiße Gebäck bestreichen und zum Schluß mit gehobelten Mandeln bestreuen.

Zutaten für den Teig:
275 g Mehl
20 g Frischhefe
75 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
75 g Margarine oder Butter
1/5 l Milch, evtl. etwas mehr

Zutaten für die Füllung:
Wenn’s schnell gehen soll eine Fertigmischung

ansonsten
250 g gemahlenen Mohn
150 g Butter oder Margarine
150 g Zucker
2 Eier
25 g gemahlene Haselnüsse (ich nehme immer Mandeln)
100 g Zitronat
75 g Rosinen (ersetze ich immer durch getrocknete Aprikosen)
2 Tropfen Bittermandelöl (lasse ich weg)
Dosenmilch zum Bestreichen

Für den Guß:
Puderzucker, Zitronensaft und einige Mandelblättchen bzw. gehobelte Mandeln

Quelle: Köstliche Weihnachtsbäckerei von Klingel ausgesucht
ausprobiert und getestet in der Dr. Oetker Versuchsküche

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Nußstrudel

August 27th, 2011 by dagmar

Ausgesprochen super und fein schmeckt dieser Nußstrudel, der recht schnell geht.

Die Hefe zerbröckeln und in der Milch auflösen. Das Mehl, 3 El Zucker, 1 Prise Salz, 60 g Butter, Ei und Hefemilch mit den Knethaken des Handrührers (oder in meinem Fall im Knetprogramm des Brotbackautomaten)  zu einem glatten Teig verkneten. An einem warmen Ort zugedeckt 40 Min. gehen lassen.

Dann die Nußmasse vorbereiten - bei mir war es eine fertige Nußmischung. Hefeteig mit den Händen nochmals durchkneten. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 40 x 30 cm ausrollen. Nußmasse auf den Hefeteig streichen, dabei einen 1-2 cm breiten Rand lassen. Teig von der Längsseite her eng aufrollen. Rolle diagonal auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Rolle mit Milch bestreichen.

3. Im heißen Ofen bei 180 Grad (Umluft 160 Grad) im unteren Drittel ca. 45 Min. backen.

Zutaten
1/2 Würfel frische Hefe
250 ml lauwarme Milch
375 g Mehl
6 El Zucker
1 Prise Salz
150 g flüssige Butter
1 Ei, (Kl. M)
2 Päckchen Nuß-Backmischung

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Schokoladenzopf

August 20th, 2011 by dagmar

Ich liebe Hefezopf, aber immer nur der normale Hefezopf oder Butterzopf oder Rosinenzopf wird langweilig. Deshalb habe ich einmal die Variante mit Nougat und Schokoladenglasur ausgetestet.

Im Brotbackautomaten habe ich den Teig zubereitet. Dann in drei Teile geteilt und nochmals durchgeknetet bzw. die drei Teile gehen lassen. Dann zu einem Strang geformt und mit dem Wellholz ausgewellt. Dünne Nougatstreifen auf die Hefeteigplatten gelegt und diese zu einem Strang gerollt.

Aus den drei Strängen mit Nougat habe ich einen Zopf geformt und diesen bei 220 Grad in den Umluftherd eingeschossen. Direkt danach die Temperatur auf 160 Grad reduziert und den Zopf weitere 30 Minuten backen lassen.

Nach dem erkalten bekam er eine Schokoladenglasur und einige gehackte Mandeln aufgesetzt.

Zutaten
600 gr Mehl Type550
150 gr Puderzucker
2 Eier
ca. 100 ml Milch
20 gr frische Hefe
ca. 100 gr Butter
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
und einige Tropfen Zitronenaroma

sowie ca. 400 gr Backnougat sowie eine Schokoladenglasur

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