Aufbewahrung von Brot

May 10th, 2007 by admin

Egal, wo das Brot aufbewahrt werden sollte: immer sollte es bereits abgekühlt sein, bevor es “dort” eingepackt wird. Es sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass das Behältnis sauber ist - zumindest ausgewischt - damit keine “alten” Krümel darin liegen.Der vermeintlich gute Ratschlag Brot im Kühlschrank aufzubewahren ist nicht unbedingt weiterzuempfehlen: Im Kühlschrank wird es durch die Kälte sehr schnell altbacken und auch trocken.

Bei Vollkornbrot gilt:
Zum Aufbewahren und Frischhalten:Vollkornbrot ist bekömmlicher und hat eine bessere Konsistenz, wenn Sie es nicht ofenfrisch, sondern erst nach ein (Weizenbrot) bis zwei Tagen (Roggenbrot) anschneiden. Dazu sollte es kühl, aber nicht kalt liegen. Am besten lagern Sie das Brot in einem unglasierten Tontopf, der regelmäßig mit Essig ausgewaschen wird.
Brottöpfe - sind recht ideal - Speziell in handgetöpferten Brottöpfen ist das Brot recht gut aufbewahrt, ich keine keinen Fall, bei welchem Brot hier schimmelig wurde.

Ab in den Römertopf! - Er hat keine löcher und es wurde auch nix schimmelig, sagen diejenigen, die es probiert haben. Ab und zu kann man das gute Stück in die Spülmaschine stecken.

Gelesen habe ich von einem Brotbehälter aus Birkenrinde - Laut Angaben der Tester: Es ist so ein ovales Teil und sieht aus wie aus eine Art Leder. Dieser Behälter ist extra für Brot. Demnach ist der Brotbehälter einfach nur KLASSE!!! Das Brot schimmele nicht, und bleibt herrlich frisch und trocknet nicht aus -einfach nur genial!!! Die Investion habe sich absolut gelohnt!

Ab in die Papiertüte und dann in die Plastiktüte - Das Brot in eine Papiertüte und dann zusätzlich in eine dünne Plastiktüte (wichtig: Papier reguliert Feuchtigkeit und Plastik vermeidet austrocknen) stecken, im Kühlschrank aufbewahren. Dies hält im Vergleich zu Holzkasten oder Tontopf länger frisch.

Grundsätzlich gilt: Unverpacktes Brot hält sich am besten in sauberen luftdichten und trockenen Behältern. Dazu eignen sich besonders gut Brotkästen. Ob diese aus Holz, Porzellan oder Metall sind, ist dabei egal. Wichtig ist nur, dass der Brotkasten keine Löcher oder Schlitze hat, denn sonst kann das Brot schnell austrocknen und hart werden. Bewahren Sie frisches Brot dagegen in einer Tüte oder in einer frischen Haltebox aus Plastik auf, beginnt es schnell zu „schwitzen“. Das heißt: es bildet sich Schwitzwasser, das nicht nur die Kruste des Brotes matschig werden lässt, sondern auch ein optimaler Nährboden für Schimmel ist.Tipp: Den Brotkasten am besten alle zwei Wochen mit heißem Essigwasser auswaschen. Das tötet Keime, Bakterien und Pilze ab.
Verpacktes Brot hält sich am besten in der Originalverpackung. Entnehmen Sie immer nur so viele Scheiben aus der Packung, wie Sie zum Verzehr brauchen, denn geschnittenes Brot bietet eine besonders große Angriffsfläche für Keime und Schimmelsporen. Geschnittenes Brot sollte deshalb auch nicht länger als vier Tage aufbewahrt werden.
Wichtig! Brot - egal ob unverpackt oder verpackt - sollte nicht im Kühlschrank gelagert werden. Der Grund: Durch die niedrigen Temperaturen schmeckt das Brot sonst schnell alt und muffig. Außerdem trocknet es auch schneller aus und verliert sein Aroma.

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Rezepte, Brotbackmischungen und mehr!?

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Brotarten

May 10th, 2007 by admin

In Deutschland dürfte es über 200 Brotsorten und mindestens 1.200 Arten von Kleingebäck geben. Wir wollen uns hier einmal die Mühe machen die bekanntesten Brotsorten aufzuzählen. Sind wir doch das brotreichste Land der Welt….
Wie hell oder dunkel ein Brot ist hängt bekanntlich nicht nur vom Mehl ab, sondern auch vom Backprozeß. Je weniger Kleie ein Brot beinhaltet, desto heller ist die Farbe es Mehls und der daraus entstandenen Brote.

Roggenbrot
wird fast nur aus Roggenmehl gebacken und je nach dem, wie hoch oder wie niedrig der Ausmahlungsgrad ist, meist um die 80%, so hell oder dunkel wird das Brot. Zuerst wurde dieses “Bauernbrot” in Berlin und Umgebung gebacken. Mittlerweile wird es in vielen Sorten und Formen angeboten. Es wird nur mit Sauerteig (somit ohne Hefe) gebacken. Der Geschmack ist ausgesprochen kernig und aromatisch - die Haltbarkeit gut.

Roggenvollkornbrot
enthält alles Bestandteile des Getreidekorns und daher besonders gehaltvoll und nahrhaft. Dank seiner Ballststoffe hilfe es sehr die Darmträgheit anzuregen und zu normalisieren. Es kommt als “Rheinische Art” mit hohem Roggenbrotschrot-Anteil und als “Holsteiner Art” mit hohem Roggenfeindschrot-Anteil in den Handel. Roggenvollkornbrot auf rheinische Art hat einen milden säuerlichen Geschmack, die holsteinische Variante einen kräftigen und säuerlichen Geschmack. Die Haltbarkeit beider Arten ist gut.

Roggenmischbrot
wird aus einem Gemisch von Roggen- und Weizenmehlen hergestellt, bei dem der Roggenmehlanteil größer ist. Diese Mischbrote sind die meistgekauftesten. In Norddeutschland gibt es Roggenmischbrote meist als Langbrote, in Süddeutschland als Lang- und als Rundbrote. Ist der Roggenmehlanteil größer, ist das Brot würziger. Haltbarkeit dieses Brotes ist gut. Der Teig wird mit Hefe oder Sauerteig oder mit beidem gelockert.
In Norddeutschland ist ein “gegerstetes Roggenmischbrot” beliebt. Gersteln bedeutet das Abflämmen des Teigstückes vor dem Backprozeß. Es handelt sich um ein angeschobenes Brot in rechteckiger Form. Durch das Abflämmen entsteht eine marmorierte Oberfläche nd eine krustenlose, hellere Seitenfläche entsteht. Durch das Gersteln wird die Kruste sehr dicht, das Brot behält also seine Aromastoffe und bleibt sehr lange frisch.

Weizenmischbrot
bei ihm überwiegt Weizenmehl gegenüber dem Roggenmehlanteil. Besonders in der Schweiz und in Österreich beliebtes Brot, welches in Norddeutschland zumeist als Langbrot mit zwei oder drei Einschnitten - in Süddeutschland als Rundbrot mit gerädelter Oberfläche. Der Teig wird mit Hefe, Sauerteig oder mit beiden gelockert. Je höher der Weizenmehlanteil ist, desto lockerer und heller wird das Brot und umso milder und neutraler der Geschmack. Jedoch ist dieses Brot nicht lange haltbar. Zu dieser Sorte gehören auch die “Schwäbischen Bauernbrote”.

Weizenschrotbrot
wird aus Weizenbackschrot mit Hefe und etwas Sauerteig hergestellt. Es ist etwas dunkler als reines Weizenbrot Es hat eine bröckelige Krume und schmeckt kräftiger als Weißbrot. Die Bestandteile des Getreidekorns werden genutzt.

Weizenbrot
Es ist die hellste Brotsorte, wird aus hellen Weizenmehlen von etwas 70%iger Ausmahlung mit Hefe - manchmal auch mit Milchzusätzen - hergestellt. Der Geschmack ist milde und neutral. Es wird als freigeschobenes Brot, mit mehrfach eingeschnittener Oberfläche gebacken oder als Kastenbrot.
Weißbrot gilt in den westlichen Ländern, speziell in Frankreich, Italien, England und den USA, als das Brot schlechthin. Auch verwendet als Toastbrot - das Toasten stammt aus den angelsächsischen Ländern und soll das Brot durch das Rösten geschmacklich verbessern. Es hält sich durch die Anteile von Milch, Fett und Zucker verhältnissmässig lange frisch#

Spezialbrote
Nur dann dürfen Brote diese Bezeichnung führen, wenn mindestens eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt ist:
a) Verarbeitung von speziell hergestellten Mahlerzeugnissenb) Verwendung von weniger üblichen Zutatenc) Verwendung von anderen als Brotgetreidemehlend) Anwendung von weniger üblichen Backverfahrenzu a) gehört beispielsweise das Steinmetzbrot, ein Vollkornbrot aus Roggen, Weizen oder beiden Getreidearten. Das Korn wird durch ein besonderes Naßschälverfahren enthülst. Es werden nur die äußeren holzigen Kornschalen entfernt. Keimlinge und Samenschale bleiben erhalten. Das enthülste Korn wird verschieden fein vermahlen. Es wird mit Sauerteig zubereitet, dem zuweilen noch Hefe beigefügt wird. Gebacken wird das Brot in verschiedenen viereckigen Blechformen bei einem längeren Backprozeß. Dieser gibt dem Brot den herzhaften Geschmack.SimonsbrotFür dieses dunkle Brot wird mit vollem Roggen- oder Weizenkorn verwendet. Diese Körner werden 6 - 12 Stunden eingeweicht und zum schwachen Keimen gebracht. Danach werden sie in Teigmühlen zu einem groben Brei bereitet, der mit Sauerteig und Hefe oder auch nur mit Hefe aufgelockert wird. Es wird als Kastenbrot gebacken und kaum eine Kruste, dafür aber einen herb-süßen Geschmack.
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Rund ums Brot

May 9th, 2007 by admin

Wie lange ist eigentlich Brot haltbar und wie wird es am besten aufbewahrt Eines unserer Grundnahrungsmittel egal, ob es Brot ist oder Brötchen, ob es eine Brotorty ist die veranstaltet wird. Auch erwecken Brotsuppen beim einen oder anderen Erinnerungen, die nicht immer gut waren oder sind …

Nachdem ich mir im letzen Jahr meinen ersten Brotbackautomaten gekauft habe habe ich hier losgelegt. Angefangen mit Fertigbackmischungen, hin zu Rezepten und eigenen Kreationen.

Ich würde nie wieder auf den Luxus eines Backautomaten verzichten - zumal ich in einer mehr als ländlichen Gegend wohne. Der nächste Bäcker bedeutet immer Auto oder Fahrrad - und wenn nicht rechtzeitig der Besuch dort erfolgt muss man “nehmen was übrigbleibt”. Das hat sich für mich erübrigt….

Ganz viel zu dem Thema gibt es unter http://selber-backen.de da findet Ihr die leckersten Rezepte rund ums Brot. Hier werden zwar auch Rezepte eingestellt werden, bestimmt aber nicht in dem großen Ausmaß. Schaut rein und Ihr wisst warum! Mehr über BrotgewürzBrotgewürz erfahrt Ihr übrigens auch demnächst hier.

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