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	<title>Meine Rezeptbibliothek</title>
	<link>http://www.rezeptbibliothek.de</link>
	<description>Leckere Rezepte - kochen, backen, schnell und einfach</description>
	<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 06:31:22 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Konfit&#252;re und Marmelade selber kochen</title>
		<link>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=395</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 06:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#228;hrend Konfit&#252;re gekocht wird, aus Fr&#252;chten und Zucker besteht, so wird bei Zitrusfr&#252;chten von Marmelade gesprochen. Gelee wird aus Fruchtsaft hergestellt. Ich selber verwende leider zumeist das Wort Marmelade auch f&#252;r Konfit&#252;re&#8230;.
Bei Fr&#252;chten wird zumeist ein Verh&#228;ltniss 1 : 1 bevorzugt, bei sehr s&#252;&#223;en Fr&#252;chten auch 3 : 1. In letzterem Fall k&#228;me 1/2 kg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend Konfit&#252;re gekocht wird, aus Fr&#252;chten und Zucker besteht, so wird bei Zitrusfr&#252;chten von Marmelade gesprochen. Gelee wird aus Fruchtsaft hergestellt. Ich selber verwende leider zumeist das Wort Marmelade auch f&#252;r Konfit&#252;re&#8230;.</p>
<p>Bei Fr&#252;chten wird zumeist ein Verh&#228;ltniss 1 : 1 bevorzugt, bei sehr s&#252;&#223;en Fr&#252;chten auch 3 : 1. In letzterem Fall k&#228;me 1/2 kg Gelierzucker auf 1 1/2 kg Fr&#252;chte.</p>
<p>Gelees werden zumeist in einem Verh&#228;ltnis von 2 : 1 gemischt (900 ml Saft auf 500 gr Gelierzucker). Ges&#252;&#223;t werden kann auch alternativ mit Honig oder braunem Zucker. In diesen F&#228;llen w&#228;re jedoch noch die Zugabe von Gelierpulver notwendig.</p>
<p>Brotaufstriche, die verderbliche Inhaltsstoffe wie Sahne beinhalten sollten nicht l&#228;nger als ein halbes Jahr aufbewahrt werden. Nach anbrechen zu&#252;gig und schnell verbrauchen.<br />
Marmelade oder Gelee dagegen sind, wenn sie aus Gelierzucker hergestellt wurden, ein bis zwei Jahre haltbar.</p>
<p>Vorab ist es wichtig, die Gl&#228;ser f&#252;r Marmelade und Kompott richtig zu reinigen.</p>
<p>Nicht nur die Fr&#252;chte sollten f&#252;r tolle, haltbare Fr&#252;chte unbeschadet sein, auch die Gl&#228;ser sollten einwandfrei gereinigt sein.</p>
<p>Gl&#228;ser mit Deckel oder Gummi sollten f&#252;nf Minuten in Essigwascher ausgekocht werden. Dabei sollten 150 ml Essigessenz auf 8 Liter Wasser angewendet werden.</p>
<p>Zum Trocknen sollten die Gl&#228;ser umgedreht auf ein sauberes Geschirrtuch gestellt werden.</p>
<p>Statt dessen ist es auch m&#246;glich, die Gl&#228;ser im Backofen bei 180 Grad f&#252;r wenige Minuten zu erhitzen.</p>
<p>Beim Marmeladekochen sollte immer eventuell entstehender Schaum mit einer Sch&#246;pfkelle abgenommen werden.</p>
<p>&#8220;Eigentlich&#8221; ist der Gebrauch neuer Marmeladegl&#228;ser der Beste, zumal diese keinen Geruch von urspr&#252;nglich vorhanden Inhaltsstoffen annehmen &#8230; aber auch ein teurer Spa&#223;.<br />
<img src="/images/marm2012b.jpg" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#228;sekuchen, der nicht zusammen f&#228;llt</title>
		<link>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=394</link>
		<comments>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=394#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 06:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#228;sekuchen, bei mir in der Vergangenheit immer wieder nach dem abk&#252;hlen zusammengefallen. Dabei gibt es einen ganz einfachen Trick, damit die K&#228;semasse so hoch bleibt wie vor dem Abk&#252;hlen.

Unseren Zutaten f&#252;r eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm:
f&#252;r den Teig
150 gr     Mehl
75 gr     Zucker
75 gr     Butter
2 Eier
Eine Prise Salz
1 TL Backpulver
f&#252;r die K&#228;semasse
1000 gr     [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&#228;sekuchen, bei mir in der Vergangenheit immer wieder nach dem abk&#252;hlen zusammengefallen. Dabei gibt es einen ganz einfachen Trick, damit die K&#228;semasse so hoch bleibt wie vor dem Abk&#252;hlen.<br />
<img src="/images/kkhoch1.jpg" /><br />
Unseren Zutaten f&#252;r eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm:</p>
<p>f&#252;r den Teig<br />
150 gr     Mehl<br />
75 gr     Zucker<br />
75 gr     Butter<br />
2 Eier<br />
Eine Prise Salz<br />
1 TL Backpulver</p>
<p>f&#252;r die K&#228;semasse<br />
1000 gr     Quark<br />
200 gr     Zucker<br />
4 Eier<br />
1 P&#228;ckchen - 200 ml - Schlagsahne<br />
1 P&#228;ckchen Puddingpulver oder K&#228;sekuchenhilfe<br />
1 P&#228;ckchen Vanillezucker<br />
etwas Zitronensaft</p>
<p>evtl. Mandelbl&#228;tter zum Auflegen</p>
<p>F&#252;r den Boden 150 gr Mehl, 75 gr Zucker, 75 gr Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in einer gefetteten Springform zum Boden andr&#252;cken.<br />
<img src="/images/kkhoch2.jpg" /><br />
Auch hier habe ich dazu gelernt. Mir war immer der Rand des Teiges zusammengefallen, was Probleme bei der Einf&#252;llung der Quarkmasse gab. Nun wird jeweils ein Drittel des Formrandes mit Teig belegt und die Form dann in den K&#252;hlschrank gestellt. Dieser &#8220;Butterkuchenteig&#8221; wird nun fest und das n&#228;chste Drittel Teig kann an dem Formrand hochgezogen werden, danch wieder in den K&#252;hlschrank. Am Ende ist der Rand um die ganze Form gelegt, stabil und problemlos l&#228;sst sich die Quark/Sahnemasse einf&#252;llen.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung 1000 gr Quark, 200 gr Zucker, 4 Eier, 1 P&#228;ckchen Sahne, 1 P&#228;ckchen Puddingpulver und 1 P&#228;ckchen Vanillezucker sowie etwas Zitronensaft cremig r&#252;hren.</p>
<p>Die Quark-Sahnemasse auf dem Boden verteilen und evtl. die Mandelnbl&#228;ttchen oben auf streuen.<br />
<img src="/images/kkhoch3.jpg" /><br />
Nun f&#252;r ca. 20 Minuten bei 175 °C Ober/Unterhitze backen. Ich habe 20 Minuten bei Umluft und bei<br />
160° gebacken. In beiden F&#228;llen den Ofen vorheizen.<br />
<img src="/images/kkhoch4.jpg" /><br />
Nach diesen 20 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und zwischen Teigrand und Quarkmasse einschneiden, ein paar wenige Minuten den Kuchen stehen lassen und dann wieder bei selbiger Temperatur f&#252;r 20 Minuten weiterbacken.</p>
<p>Nach 20 Minuten wieder eine Backunterbrechung: Kuchen aus dem Rohr holen, kurz stehen lassen und weitere 20 Minuten weiterbacken. Also eine Gesamtbackzeit von ca. 1 Stunde.</p>
<p>Nach einer Stunde darf der K&#228;sekuchen bei leicht ge&#246;ffneter Ofent&#252;r ausk&#252;hlen.<br />
<img src="/images/kkhoch5.jpg" /><br />
Es scheint einfach so zu sein, dass wenn der K&#228;sekuchen immer mal ein bischen “geschockt” durch den Abfall der Temperaturen wird, so sackt er nicht im einzigen, apruppten, Schockmoment zusammen.</p>
<p>Nat&#252;rlich werde ich in Zukunft auch die <a href="/?p=324" title="k&#228;sekuchen f&#252;r ostern" target="_blank">Ostervariante des K&#228;sekuchens</a> so gestalten, wie auch den <a href="/?p=275" title="aprikosenrhabarberkuchen" target="_blank">Aprikosen-Rhabarber-Quarkkuchen</a> oder den <a href="/?p=153" title="rhabarber-k&#228;sekuchen" target="_blank">Rhabarber-K&#228;sekuchen</a> wie auch den <a href="/?p=133" title="mohnk&#228;sekuchen" target="_blank">Mohn-K&#228;sekuchen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brezelkn&#246;del</title>
		<link>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=393</link>
		<comments>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=393#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 06:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beilagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer wie ich nicht nur sein Brot selber b&#228;ckt, sondern auch aus Teiglingen seine Brezeln b&#228;ckt, dem bleibt auch mal das eine oder andere Geb&#228;ckteil &#252;brig. Ich selber mache mittlerweile aus Laugengeb&#228;cken Brezelkn&#246;del. Jedoch nicht wie &#252;blich, einen gro&#223;en Kn&#246;del, sondern mehrere kleine - diese lassen sich besser einfrieren und portionsweise verwenden.


250 gr  Laugenstangen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wie ich nicht nur sein Brot selber b&#228;ckt, sondern auch aus Teiglingen seine Brezeln b&#228;ckt, dem bleibt auch mal das eine oder andere Geb&#228;ckteil &#252;brig. Ich selber mache mittlerweile aus Laugengeb&#228;cken Brezelkn&#246;del. Jedoch nicht wie &#252;blich, einen gro&#223;en Kn&#246;del, sondern mehrere kleine - diese lassen sich besser einfrieren und portionsweise verwenden.<br />
<img src="/images/breknoe1.jpg" /><br />
<img src="/images/breknoe2.jpg" /><img src="/images/breknoe3.jpg" /><br />
250 gr  Laugenstangen oder Laugensemmeln vom Vortag<br />
200 ml Milch<br />
1  Zwiebel - je nach Wunsch auch etwas kleingeschnittene Petersilie<br />
2  Eier<br />
(Ich selber habe noch ca. 200 gr Mehl und etwas Milch mit etwas Hefe zugegeben)</p>
<p>Die Brezeln oder Laugenbr&#246;tchen in kleine W&#252;rfel oder R&#228;dchen  schneiden. Die Milch leicht erhitzen und dar&#252;ber gie&#223;en. Wer mag (was  bei mir nicht der Fall ist) eine Zwiebel w&#252;rfeln und mit den Eiern dazu  geben . Alles leicht verkneten und ca. 1 Stunde ziehen lassen.</p>
<p>In siedendes Salzwasser geben und pro Kn&#246;del ca. 20 Minuten sieden  lassen. Nach der H&#228;lfte der Siedezeit den Kn&#246;del einmal wenden.<br />
<img src="/images/breknoe4.jpg" /><br />
Ich liebe sie auch aufgeschnitten mit Ei und Speck &#252;berbacken. Schnell zubereitet und ausgesprochen lecker, zumindest f&#252;r mich <img src='http://www.rezeptbibliothek.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>K&#228;sekuchen</title>
		<link>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=392</link>
		<comments>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=392#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unseren Zutaten f&#252;r eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm (diese Menge, die fast etwas zu wenig war, wurde bei mir in eine gro&#223;e rechteckige Backform gef&#252;llt, beim n&#228;chsten Mal bedeutet das f&#252;r mich 1 kg Quark und 1 Becher Sahne mehr).

f&#252;r den Teig
150 gr     Mehl
75 gr     Zucker
75 gr     Butter
2 Eier
Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unseren Zutaten f&#252;r eine runde Form mit ca. Durchmesser 28 cm (diese Menge, die fast etwas zu wenig war, wurde bei mir in eine gro&#223;e rechteckige Backform gef&#252;llt, beim n&#228;chsten Mal bedeutet das f&#252;r mich 1 kg Quark und 1 Becher Sahne mehr).<br />
<img src="/images/140512a.jpg" /><br />
f&#252;r den Teig<br />
150 gr     Mehl<br />
75 gr     Zucker<br />
75 gr     Butter<br />
2 Eier<br />
Eine Prise Salz<br />
1 TL Backpulver</p>
<p>f&#252;r die K&#228;semasse<br />
500 gr     Quark<br />
150 gr     Zucker<br />
4 Eier<br />
2 P&#228;ckchen Schlagsahne<br />
1 P&#228;ckchen Puddingpulver oder K&#228;sekuchenhilfe<br />
1 P&#228;ckchen Vanillezucker<br />
etwas Zitronensaft</p>
<p>Mandelbl&#228;tter zum Auflegen<br />
F&#252;r den Boden 150 gr Mehl, 75 gr Zucker, 75 gr Butter, 2 Eier, 1 Prise Salz und 1 TL Backpulver zu einem Teig verarbeiten und in einer gefetteten Springform zum Boden andr&#252;cken.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung 500 gr Quark, 150 gr Zucker, 4 Eier, 2 P&#228;ckchen Sahne, 1 P&#228;ckchen Puddingpulver und 1 P&#228;ckchen Vanillezucker sowie etwas Zitronensaft cremig r&#252;hren.</p>
<p>Die Quark-Sahnemasse auf dem Boden verteilen und die Mandelnbl&#228;ttchen oben auf streuen.</p>
<p>Nun f&#252;r ca. 20 Minuten bei 175 °C Ober/Unterhitze backen. Ich habe 20 Minuten bei Umluft und bei<br />
160° gebacken. In beiden F&#228;llen den Ofen vorheizen.</p>
<p>Nach diesen 20 Minuten den Kuchen aus dem Ofen nehmen und zwischen Teigrand und Quarkmasse einschneiden, ein paar wenige Minuten den Kuchen stehen lassen und dann wieder bei selbiger Temperatur f&#252;r 20 Minuten weiterbacken.</p>
<p>Nach 20 Minuten wieder eine Backunterbrechung: Kuchen aus dem Rohr holen, kurz stehen lassen und weitere 20 Minuten weiterbacken. Also eine Gesamtbackzeit von ca. 1 Stunde.</p>
<p>Nach einer Stunde darf der K&#228;sekuchen bei leicht ge&#246;ffneter Ofent&#252;r ausk&#252;hlen.</p>
<p>Es scheint einfach so zu sein, dass wenn der K&#228;sekuchen immer mal ein bischen &#8220;geschockt&#8221; durch den Abfall der Temperaturen wird, so sackt er nicht im einzigen, apruppten, Schockmoment zusammen.<br />
<img src="/images/140512d.jpg" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fastnachtskrapfen</title>
		<link>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=391</link>
		<comments>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=391#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kleingebäck]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Ihr hier in den Fotos der Zubereitung seht ist dieses Rezept f&#252;r Berliner, Berliner Ballen, Kreppel, Kr&#228;ppel, Gr&#228;bbel, Kr&#228;bbelchen, Faschingskrapfen, Berliner Krapfen, Fastnachtsk&#252;chel oder Puffel (wie auch immer man/frau sie noch nennt) absolut klasse und recht einfach.

Da bei mir der Backautomat den Teig f&#252;r die Berliner bzw. Faschingsk&#252;chle knetet kommen die Butter/Margarine und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Ihr hier in den Fotos der Zubereitung seht ist dieses Rezept f&#252;r Berliner, Berliner Ballen, Kreppel, Kr&#228;ppel, Gr&#228;bbel, Kr&#228;bbelchen, Faschingskrapfen, Berliner Krapfen, Fastnachtsk&#252;chel oder Puffel (wie auch immer man/frau sie noch nennt) absolut klasse und recht einfach.<br />
<img src="/images/wber2012a.jpg" /><br />
Da bei mir der Backautomat den Teig f&#252;r die Berliner bzw. Faschingsk&#252;chle knetet kommen die Butter/Margarine und die Eier als erstes in die Backform.</p>
<p>Das Mehl kommt dann in den Beh&#228;lter, dem Vanillezucker, Zucker, eine Prise Salz folgen. In das Mehl wird eine Mulde vertieft, in welche die in Milch aufgel&#246;ste (Trockenhefe ist nat&#252;rlich ebenso m&#246;glich) gegeben wird. Das ist quasi mein Vorteig im Brotbackautomaten, der nun ein paar Minuten so stehen bleibt, bevor das Teigknetprogramm gestartet wird.<br />
<img src="/images/wber2012b.jpg" /><br />
Die meisten meiner <a href="http://marmelade.rezeptbibliothek.de/" title="Marmelade selber kochen" target="_blank">Marmeladen mache ich selber</a> und wei&#223; somit, welche zum f&#252;llen geeignet sind, da sie entweder keine Kerne haben oder passiert wurden. Davon ben&#246;tige ich rund 300 ml. Es d&#252;rften ca. 16 gef&#252;llte Krapfen werden - je nachdem, wie dick der Teig ist bzw. wie gro&#223; das Geb&#228;ckteil selber gebacken wird.</p>
<p>Wenn mein Brotautomat den Teig geknetet hat darf er unter einem K&#252;chentuch ruhen, bis er ca. das doppelte Volumen erreicht hat.</p>
<p>Wenn es soweit ist und der Teig gegangen ist, dann wird bei mir der Topf f&#252;r das Fett (ich besitze leider keine Friteuse) auf 180 Grad erhitzt. Das dauert seine Zeit. Das Fett ist dann bereit, wenn sich an einem Holzl&#246;ffel (der ins Fett gelegt wird) Bl&#228;schen bilden, die an die Oberfl&#228;che aufsteigen.</p>
<p>Den Teig mit Mehl best&#228;uben und nochmals auf der Arbeitsfl&#228;che durchkneten. Dann entweder in 16 Teile teilen und diese zu Ballen formen oder aber (wie ich) einen ca. 7 cm gro&#223;en Ausstecher (evtl. Glas oder Plastikdose) zum Einsatz bringen und damit die Berliner ausstechen.</p>
<p>Ein Blech mit einem K&#252;chentuch belegen, die Teiglinge darauf legen und mit einem weiteren K&#252;chentuch bedecken und nochmals gehen lassen so lange das Fett erhitzt wird.</p>
<p>Die Faschingskrapfen in das 180 Grad hei&#223;e Fett legen und zwar zuerst mit der aufgegangenen Seite ins Fettbad und dabei goldgelb auf beiden Seiten backen (die Zeiten daf&#252;r sind unterschiedlich, je nach Temperatur zwischen 3 und 5 Minuten).<br />
<img src="/images/wber2012ckl.jpg" width="150" height="161" /><br />
Mit einem Schauml&#246;ffel habe ich die Faschingsk&#252;chle aus dem Fettbad gehoben und auf einigen K&#252;chent&#252;chern abtropfen lassen.<br />
<img src="/images/wber2012d.jpg" width="300" height="309" /><br />
Noch warm habe ich sie mit einer T&#252;lle (die zuvor mit Marmelade bef&#252;llt worden war) am helleren Geb&#228;ckmittelteil mit Marmelade gef&#252;llt und dananch in einer Zimt/Zuckermischung gewendet.<br />
<img src="/images/wber2012.jpg" /><br />
(Teilweise wird es auch so gemacht, da&#223; das Geb&#228;ck hei&#223; in Zimt/Zucker gewendet wird und erst danach die Marmelade eingef&#252;llt wird).<br />
<img src="/images/wber2012fkl.jpg" /><br />
Hefeteig:<br />
125 ml Milch<br />
100 gr Butter oder Margarine<br />
500 gr Weizenmehl bei mit Type 550<br />
20 gr Frischhefe, Trockenhefe ist ebenso m&#246;glich<br />
30 gr Zucker<br />
1 Vanillin-Zucker<br />
1 gestr. TL Salz<br />
2 Eier (Gr&#246;&#223;e M)</p>
<p>zus&#228;tzlich:<br />
Ausbackfett<br />
etwas Zucker und Zimt<br />
K&#252;chent&#252;cher</p>
<p>F&#252;llung:<br />
300 g Konfit&#252;re oder 250 g Pflaumenmus oder Gelee - ich bevorzuge hier Hagebuttenmarmelade</p>
<p>&#220;brigens: damit ich nicht gleich selber zuschlage habe ich mich vorher &#252;berzeugt dass mein Gefrierschrank noch Platz hat. Ich habe die Faschingskrapfen einzeln eingefroren und am Tag sp&#228;ter zu zweit in Gefrierbeutel gepackt. So kann ich sie auch einzeln entnehmen und auftauen lassen.<br />
<img src="/images/wber2012g.jpg" /><br />
Das Originalrezept habe ich der Dr. Oetker Versuchsk&#252;che entnommen.<br />
Wobei bei mir die Zutaten ebenso ver&#228;ndert wurden wie auch die Zubereitung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfelstrudel mit Hefe</title>
		<link>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=390</link>
		<comments>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=390#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rezeptbibliothek.de/?p=390</guid>
		<description><![CDATA[Zuallererst war ich sehr entt&#228;uscht von diesem Apfelstrudel. Zum ersten mal hatte ich einen Strudel mit einem Hefeteig gebacken und das Gef&#252;hl - obwohl nur auf ca. 2mm Dicke ausgewellt, dass ich einen &#8220;Teigklumen&#8221; innerhalb des Strudels h&#228;tte. Am Tag des Anschnittes, als frisch gebacken, die Entt&#228;uschung schlechthin!
Das aber hat sich am n&#228;chsten Tag ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuallererst war ich sehr entt&#228;uscht von diesem Apfelstrudel. Zum ersten mal hatte ich einen Strudel mit einem Hefeteig gebacken und das Gef&#252;hl - obwohl nur auf ca. 2mm Dicke ausgewellt, dass ich einen &#8220;Teigklumen&#8221; innerhalb des Strudels h&#228;tte. Am Tag des Anschnittes, als frisch gebacken, die Entt&#228;uschung schlechthin!<br />
Das aber hat sich am n&#228;chsten Tag ins Gegenteil verkehrt! Ich vermute, dass der frisch gebackene Teig sich nun mit den &#196;pfeln bzw. dem Saft verbinden konnte &#8230; und nun war ich gl&#252;cklich&#8230;<br />
<img src="/images/hefapf1.jpg" /><br />
F&#252;r den Teig:<br />
250 gr     Mehl<br />
30   gr     Zucker<br />
35   gr     Butter<br />
5     gr     Salz<br />
2              Eigelb<br />
100 ml    Milch, lauwarm<br />
21   gr     Hefe, frisch<br />
1 Prise    Zimt</p>
<p>F&#252;r die F&#252;llung:<br />
600 gr     &#196;pfel - bei mir war es mehr<br />
2 EL     Zitronensaft<br />
evtl.     Rosinen, gehackte Mandeln, getrocknete Aprikosen etc. &#8230;<br />
2 EL     Zucker<br />
1 TL     Zimt</p>
<p>Bei Bedarf einen Vorteig zubereiten, was bei mir im Beh&#228;lter des Brotbackautomat passiert.</p>
<p>Alle Zutaten f&#252;r den Teigwerden dann zugegeben und entweder 10 Minuten kr&#228;ftig durchkneten (oder wie bei mir im Teigzubereitungsprogramm im Brotbackautomaten hergestellt).,</p>
<p>Dieser entstandene glatte Teig wird nun abgedeckt an einem warmen Ort mindestens 1-2 Stunde gehen gelassen, bis der Teig sein Volumen deutlich vergr&#246;&#223;ert hat.</p>
<p>&#196;pfel vom Kerngeh&#228;use befreien und nun entweder fein stifteln oder grob reiben. Mit Zitronensaft betr&#228;ufeln und abgedeckt kalt stellen.</p>
<p>Nach dem Ruhen bzw. Gehen den Hefeteig nochmals kr&#228;ftig aufschlagen und gut kneten.</p>
<p>Nun den Teig auf einer bemehlten und mit Backpapier ausgelegten Arbeitsfl&#228;che gut 5-10mm dicke ausrollen, je nachdem wie dick man den Teig mag.<br />
<img src="/images/hefapf2.jpg" width="350" height="204" /><br />
Die geriebenen oder gestiftelten &#196;pfel gleichm&#228;&#223;ig darauf verteilen.<br />
Zucker und Zimt mischen und dar&#252;ber streuen. Ich habe noch gehackte Mandeln und ca. 100 gr getrocknete und sehr klein geschnittene Aprikosen dazu gegeben.</p>
<p>Ausgerollt habe ich den Teig auf einem K&#252;chetuch, so d&#252;nn, bis ich das Muster sehen kann. Nun werden die Enden &#252;bereinander geschlagen und mit Hilfe des K&#252;chentuches eine Rolle geformt, die dann auf das Backpapier gelegt wird.<br />
Nochmals gute 30 Minuten ruhen lassen.</p>
<p>Den Strudel mit einem mit Milch verquirlten Eigelb bestreichen und im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene bei 180°C Ober/Unterhitze oder 165°C Umluft gute 30-35 Minuten backen bis er goldbraun ist.</p>
<p>(Jeder Ofen heizt anders, daher kann es sein, dass es etwas l&#228;nger dauert. Bitte also gegen Backende ein wachsames Auge auf den Strudel haben, damit er nicht zu dunkel wird.<br />
<img src="/images/hefapf3.jpg" /><br />
Es gibt hier &#252;brigens noch weitere Rezepte f&#252;r <a href="/?p=119" title="Rezept f&#252;r Apfelstrudel ohne Hefe" target="_blank">Apfelstrudel ohne Hefe</a> , wie auch den <a href="/?p=120" title="Rezept f&#252;r den Altwiener Apfelstrudel" target="_blank">Altwiener Apfelstrudel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rote-Bete-Salat mit Pinienkernen</title>
		<link>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=389</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Salate]]></category>

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		<description><![CDATA[Die rote Bete gut waschen und in kochendem Wasser weich garen. Dann abk&#252;hlen lassen, sch&#228;len und in W&#252;rfel schneiden. Die Gurken ebenfalls sch&#228;len und w&#252;rfeln. Die Fr&#252;hlingszwiebeln putzen, waschen und in d&#252;nne Ringe schneiden. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett r&#246;sten.
Alle Zutaten in einer Sch&#252;ssel mischen. Aus Essig, &#214;l, Salz und Pfeffer ein Dressing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rote Bete gut waschen und in kochendem Wasser weich garen. Dann abk&#252;hlen lassen, sch&#228;len und in W&#252;rfel schneiden. Die Gurken ebenfalls sch&#228;len und w&#252;rfeln. Die Fr&#252;hlingszwiebeln putzen, waschen und in d&#252;nne Ringe schneiden. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett r&#246;sten.</p>
<p>Alle Zutaten in einer Sch&#252;ssel mischen. Aus Essig, &#214;l, Salz und Pfeffer ein Dressing zubereiten und mit dem Gem&#252;se mischen. Die Pinienkerne unter den Salat mischen. Mit Petersilie bestreut anrichten und servieren.</p>
<p>Zutaten f&#252;r 4 Personen:<br />
2 Rote-Bete-Knollen<br />
2 Gem&#252;segurken<br />
2 Fr&#252;hlingszwiebeln<br />
2 EL Pinienkerne<br />
2 EL Wei&#223;weinessig<br />
2 EL Oliven&#246;l<br />
Salz und Pfeffer zum abschmecken<br />
2 EL frisch gehackte Petersilie</p>
<p>Quelle:<br />
Essen &amp; Genie&#223;en &#8220;Antipasti&#8221; Happy Books</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kartoffel-Tomaten-Auflauf</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dagmar</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aufläufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kartoffeln und Tomaten in Scheiben, Zwiebeln in feine Ringe schneiden. Zusammen mit Salamischeiben in eine gefettete Auflaufform eine Lage Kartoffeln geben, salzen und pfeffern. Salami auf die Kartoffeln legen und darauf abwechselnd Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten geben. Jeweils mit Salz, Pfeffer (kr&#228;ftig!) und Thymian w&#252;rzen.
Wer mag Gouda mit saurer Sahne verr&#252;hren und &#252;ber den Auflauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kartoffeln und Tomaten in Scheiben, Zwiebeln in feine Ringe schneiden. Zusammen mit Salamischeiben in eine gefettete Auflaufform eine Lage Kartoffeln geben, salzen und pfeffern. Salami auf die Kartoffeln legen und darauf abwechselnd Kartoffeln, Zwiebeln und Tomaten geben. Jeweils mit Salz, Pfeffer (kr&#228;ftig!) und Thymian w&#252;rzen.</p>
<p>Wer mag Gouda mit saurer Sahne verr&#252;hren und &#252;ber den Auflauf geben. Im vorgeheizten Ofen bei 225°C auf mittlerer Schiene 15-20 Min. garen.<br />
<img src="/images/kartom2.jpg" width="300" height="212" /><br />
Ich selber werde in Zukunft auf die Beilage von Sahne verzichten und lediglich Mozarella K&#228;se auflegen - mir ist sonst alles zu &#8220;fl&#252;ssig&#8221;. Es hat super pikant geschmeckt und ist ideal gerade auf die Schnelle aus &#8220;Resten&#8221; vom Vortag zubereitet.</p>
<p>Portionen auf Teller geben und als Beilage Blattsalat oder gr&#252;nen Salat reichen.<br />
<img src="/images/karttom.jpg" width="300" height="232" /><br />
Zutaten:</p>
<p>3  Kartoffel(n)<br />
2  Tomate(n)<br />
Zwiebel(n)<br />
150 gr Salami<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Thymian<br />
½  Becher saure Sahne<br />
70 gr K&#228;se (Gouda) - bei mir Mozarella</p>
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		<item>
		<title>Stevia</title>
		<link>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=299</link>
		<comments>http://www.rezeptbibliothek.de/?p=299#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kräutergarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile - im Februar 2012 - auf der S&#252;&#223;warenmesse in K&#246;ln in aller Mund gekommen oder &#8220;genommen&#8221; S&#252;&#223;kraut oder auch Stevia genannt; lat. Stevia rebaudiana ist eine Pflanze, die f&#252;r Diabetiker oder Menschen, die keinen Zucker zu sich nehmen d&#252;rfen, eine wahre Freude darstellen d&#252;rfte.
Schade war bisher nur, dass diese Pflanze zwar als Kraut angebaut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile - im Februar 2012 - auf der S&#252;&#223;warenmesse in K&#246;ln in aller Mund gekommen oder &#8220;genommen&#8221; S&#252;&#223;kraut oder auch Stevia genannt; lat. Stevia rebaudiana ist eine Pflanze, die f&#252;r Diabetiker oder Menschen, die keinen Zucker zu sich nehmen d&#252;rfen, eine wahre Freude darstellen d&#252;rfte.</p>
<p>Schade war bisher nur, dass diese Pflanze zwar als Kraut angebaut werden darf, wirtschaftlich aber nicht verwendet werden durfte - dieses hat sich jedoch mittlerweile ver&#228;ndert. Ob das an der Lobby der Zuckerhersteller liegen mag? Mein Bruder beispielsweise, der S&#252;&#223;stoff nicht vertr&#228;gt k&#246;nnte also dieses Kr&#228;utlein verwenden, wenn er es erst einmal kennen w&#252;rde. Ich selber habe auch erst vor wenigen Tagen dar&#252;ber mehr erfahren durch eine Dame, die in der gro&#223;en weiten Welt umher gekommen ist und bei der die Bl&#228;tter dieses Pfl&#228;nzchens einfach so, nebenbei, geknabbert werden und bei der Menschen im Bekanntenkreis nur noch mit Stevia backen und kochen weil sie Zucker nicht vertragen. Nun also mehr zum S&#252;&#223;kraut oder Honigblatt, Ca-a jhee, Caa-a yupe, Caajhe-he, Herba dulce oder einfach S&#252;&#223;es Kraut, einem Korbbl&#252;tergew&#228;chs.<br />
In S&#252;damerika gibt es von ihr 150 bis 300 Arten, von denen jedoch nur zwei das diterpene Steviosid enthalten, das den s&#252;&#223;en Geschmack der Bl&#228;tter erzeugt.</p>
<p>Zehn Tropfen des Extrakt k&#246;nnen scheinbar die S&#252;&#223;e von 300 Gramm Zucker - ohne Kalorien - ergeben. Schon die Bl&#228;tter sollen zehn bis 15 Mal s&#252;&#223;er sein. Nur 50 Gramm reines Steviosid k&#246;nnten 12,5 Kilogram Zucker ersetzen, doch ist die S&#252;&#223;e abh&#228;ngig von Temperatur, pH-Wert und Konzentration. In gr&#246;&#223;eren Mengen wird es bitter. Stevia soll f&#252;r Diabetiker gut sein und Karies unterbinden. Wer also Zucker meiden will oder muss und wem synthetischer S&#252;&#223;stoff (wie bei meinem Bruder, der davon erbrechen muss) nicht bekommt, f&#252;r den w&#228;re Stevia bestimmt eine L&#246;sung.</p>
<p>Sie bietet noch einen weiteren Vorteil: Eine Hilfestellung f&#252;r Neurodermitiker &#8220;zuckerfrei&#8221;, &#8220;nat&#252;rlich&#8221;, &#8220;s&#252;ss auch mit geringen Mengen&#8221; und hervorragend im Joghurt verwendbar. Der Blutzuckerspiegel erh&#246;ht sich nach Genu&#223; nicht - es sind jedoch F&#228;lle aufgetreten, in denen eine Senkung des Blutzuckerspiegels erfolgte.<br />
<img src="/images/stevia.jpg" border="0" /><br />
&#220;berwiegend findet man es im Hochland von Paraguay, aber auch in Brasilien und Argentinien vor. Gerne siedelt sich dieses Kraut in unfruchtbarem, sauren Sand- oder Kompostb&#246;den an die zumeist am Rand von Marsch- oder Grasland mit niedrigem Wasserspiegel zu finden ist. Lange, lange vor unserer Zeit hatte sich die Stevia fast &#252;ber die ganze Welt verbreitet. Unter anderem findet man sie in: Japan, Korea, Taiwan, auf den Philippinen, in S&#252;dostasien, England, Israel und vielen weiteren L&#228;ndern unserer Welt. Sie l&#228;&#223;t sich aus Samen, durch Kronenteilung oder Bewurzlung von Zweigen, welche bis zum Boden reichen k&#246;nnen, vermehren.</p>
<p>Die Pflanze wird wildwachsend ca. 60 cm hoch. Als Kulturpflanze ist jedoch mehr an Gr&#246;&#223;e m&#246;glich. Die Bl&#228;tter sind klein und gr&#252;n gef&#228;rbt. Je &#228;lter die Bl&#228;tter sind, desto kr&#228;ftiger entwickelt sich die Blattfarbe in Richtung dunkelgr&#252;n. Das Wurzelsystem besteht aus vielen kleinen d&#252;nnen Wurzeln, die tief in den Boden reichen k&#246;nnen.</p>
<p>Die Bl&#228;tter enthalten zwischen 6 und 12 % Steviaoside. Beispielsweise k&#246;nnten auf einen halben Hektar Land ca. 220 kg Stevioside aus den Bl&#228;ttern extrahiert werden. Diese Menge entspricht in Haushaltszucker umgerechnet ca. 28 Tonnen Zucker. Desweiteren sind noch in den Bl&#252;ten enthalten: Rebaudiosid A: 0,21 %<br />
Jhanol: 0,18 %<br />
Austroniulin: 0,08 %</p>
<p>S&#252;&#223;kraut wird seit langer Zeit in Amerika zum S&#252;&#223;en von Tees und Speisen verwandt. Bei uns ist der Gebrauch noch nicht so weit verbreitet. Die USA und Japan gelten als L&#228;nder, in denen Stevia frei verk&#228;uflich ist. In Deutschland grasieren (von Nichtanwendern) jede Menge Geschichten, die ich aber nachdem ich nun einiges recherchiert habe und Menschen kennengelernt, die mit dieser Pflanze seit Jahrzehnten &#8220;verbandelt&#8221; sind, als M&#228;rchen einstufen m&#246;chte. Beispielsweise wurde davon gesprochen, dass Stevia unfruchtbar macht - eigenartigerweise sind die St&#228;mme/L&#228;nder der Ureinwohner nicht unbedingt kinderlos oder kinderarm gewesen - somit kann das irgendwie nicht stimmen. Da erscheint mir die Aussage eines Teeladenbesitzers schon eher logisch, da&#223; n&#228;mlich Stevia nicht mehr verkauft werden darf, &#8220;weil die Zuckerindustrie die EU-Kommision geschmiert hat.&#8221;</p>
<p>Richtig ist vielmehr, wie die gemeinsame Expertenkommission f&#252;r Lebensmittelzusatzstoffe der Weltgesundheits- und Weltern&#228;hrungsorganisation (JECFA) auf der Grundlage weiterer Studien im Juni 2004 ver&#246;ffentlicht hat: Steviosid (bis zu einer H&#246;chsteinnahmemenge von 2 mg pro Tag und kg K&#246;rpergewicht) f&#252;r den menschlichen Gebrauch als unbedenklich zu bezeichnen.</p>
<p>Somit als NULLO Problemo statt S&#252;&#223;stoff oder Zucker ein Bl&#228;ttchen Stevia in den Tee zu legen. Auch die Uni Hohenheim widmet sich sehr positiv und aktuell diesem Thema.</p>
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		<item>
		<title>Doppekoche</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 03:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aufläufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders auf dem Lande war fr&#252;her der Martinstag ein ganz besonderer Tag. An diesem Tage erhielten die M&#228;gde und Knechte ihren Lohn, da jetzt die Ernte eingebracht und der Wein gekeltert war. Der Martinstag stand f&#252;r das Ende eines jeden Wirtschaftsjahres. Zu diesem Zeitpunkt mu&#223;ten jedoch die Abgaben an Zinsen und Pacht bezahlt werden. Viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders auf dem Lande war fr&#252;her der Martinstag ein ganz besonderer Tag. An diesem Tage erhielten die M&#228;gde und Knechte ihren Lohn, da jetzt die Ernte eingebracht und der Wein gekeltert war. Der Martinstag stand f&#252;r das Ende eines jeden Wirtschaftsjahres. Zu diesem Zeitpunkt mu&#223;ten jedoch die Abgaben an Zinsen und Pacht bezahlt werden. Viele Bauern leisteten ihre Abgaben nicht in form von Geld sondern in Naturalien, also durch landwirtschaftliche Produkte, z.B. einer Kuh, einem Schwein oder einer Gans. Weil die G&#228;nse oft vorher geschlachtet wurden, um dem Gutsherren einen fetten G&#228;nsebraten zu servieren wurden diese G&#228;nse nach dem Namen des Tages, also Martinsgans genannt.</p>
<p><img src="/images/martinstag.jpg" style="width: 419px; height: 377px" width="419" height="377" /></p>
<p>Die etwas &#228;rmere Bev&#246;llkerung labte sich an diesem Gericht hier: Doppekoche, oder D&#246;ppekoche oder im Hunsr&#252;ck Rappes, wo es mit Apfelmu&#223; serviert wird.. Einfach lecker schmeckt diese Art Reibekuchen auch mit Salat.</p>
<p>Zutaten:<br />
2 kg Kartoffeln (f&#252;r kleinere Esser oder Familien diese Zutaten am besten h&#228;lfteln)<br />
2 Ei(er)<br />
200 g Schinken, gew&#252;rfelt<br />
2 Br&#246;tchen, altbackene<br />
½ Liter Milch<br />
sowie Salz - Pfeffer - Muskat und &#214;l<br />
(je nach Wunsch auch geschnittene Salami, Speck, Zwiebeln oder oder oder)<br />
Bei Bedarf noch eine K&#228;seschicht zum &#220;berbacken.</p>
<p>Br&#246;tchen in W&#252;rfel schneiden, in der hei&#223;en Milch einweichen und gut zerdr&#252;cken und die Kartoffeln reiben. Diese Kartoffelmasse mit allen Zutaten gut vermengen. Eine Auflaufform mit &#214;l auspinseln (darf auch etwas mehr sein). Den Br&#228;ter n o c h o h n e Kartoffelmasse in den hei&#223;en Ofen (250 Grad) stellen. Erst wenn das &#214;l schon richtig hei&#223; ist die Form oder den Br&#228;ter wieder herausnehmen dann erst mit viel Vorsicht die Kartoffelmasse einf&#252;llen und ab in den Offen f&#252;r ca. 30 Min, dann auf 200 Grad runter gehen und solange backen, bis sich eine richtig sch&#246;ne Kruste gebildet hat (ca. 1Std).</p>
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