Honigkraut

January 31st, 2008 by dagmar

Ein weiterer, mutiger, Versuch zu testen, ob es mir gelingt aus Samen Pflanzen zu zaubern.
Das Honigkraut gehört in die Rubrik “Stevia”, die hier als Süßkraut bereits beschrieben wurde. Die Samenpackung verrät mir: unkompliziert, wuchskräftig und anspruchslos.

Innerhalb dieses Artikel werde ich alle Veränderungen in Wort und Bild festhalten. Dabei hoffe ich natürlich, dass ich bis zum Punkt der “Ernte” gelangen werde ;-)

Wenn ja, dann erwartet mich aus dem Samenpäckchen eine maximale Anzahl von 8 - 10 Pflanzen (Preis 2,70 Euro pro Packung; für eine Pflanze jedoch habe ich um die 4 Euro bezahlt). Deren Samen so mini sind, dass mir ein abzählen und teilen in zwei Töpfe absolut unmöglich erschien.

Das Honigkraut, auch Stevia rebaudiana genannt, ist seit vielen Jahren in Mittel- und Südamerika verbreitet, auch die Japaner haben längst die Vorzüge von Stevia entdeckt. Zu den positiven Eigenschaften der Pflanze gehört ihr unkomplizierter Wuchs und die ansprechende Optik.

Pflege: Die Pflanzen können in Töpfen auf der vollsonnigen Fensterbank angezogen werden. Gegossen wird regelmäßig, aber keinesfalls zu nass halten. Zudem sollte regelmäßig etwas nachgedüngt werden.

Kurzkulturanleitung:

Aussaat:
im Gewächshaus oder auf der Fensterbank ganzjährig in Aussaaterde, im Freiland Anfang April - Juni

Pflanzenabstand:
25 x 30 cm

Saattiefe:
0,5 cm

Keimdauer:
10 - 20 Tage bei ca. 20°C

Erntezeit:
beginnt ca. 12 Wochen nach der Aussaat

Diese, und viele weitere Samen, von denen ich hier noch berichten werde, habe ich bezogen vom Samenhaus -  www.samenhaus.de . Das Samenhaus vertreibt SPERLI Samenmischungen für Garten oder Balkon. Nachdem ich in all’ den Jahren in diversen Supermärkten und Baumärkte die Samen gekauft haben, die dort “eben” vorrätig waren, so habe ich hier eine große Auswahl und Preise, die unter dem Supermarkt/Baumarkt-Niveau liegen.

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Käsestreuseltorte mit Johannisbeeren

January 23rd, 2008 by dagmar

Das Mehl mit dem Salz und 150 gr Zucker mischen. 200 gr weiches Fett in Flöckchen zugeben und alles mit den Knethaken zu Streuseln verarbeiten.
2/3 davon in eine gefettete Springform (26 cm Ø) drücken.
Im heißen Backofen (E-Herd: 200 °C/ Umluft: 180 °C/Gas: Stufe 3) ca. 10 Minuten vorbacken.

Dann die Johannisbeeren waschen und von den Rispen streifen. 2/3 der Früchte auf dem Boden verteilen.

Die Eier trennen. Eiweiß steif schlagen. 50 gr Fett, 125 gr Zucker, Zitronenschale und
-saft schaumig rühren. Die Eigelb sowie Quark und Puddingpulver unterrühren und den Eischnee unterziehen.

Dann die Quarkmasse auf den Beeren verteilen. Die verbliebenen Johannisbeeren und Streusel mischen und darüberstreuen. Bei gleicher Temperatur ca. 50 Minuten fertigbacken und auskühlen lassen.

300 gr Mehl
1 Prise Salz
275 gr Zucker
250 gr Butter/Margarine
500 gr rote Johannisbeeren
2 mittelgroße Eier
Schale und Saft von 1/2 unbehandelten Zitrone oder einige Tropfen Zitronensaftkonzentrat
500 gr Magerquark
1 Päckchen Puddingpulver mit Vanille-Geschmack

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Waffeln

January 3rd, 2008 by admin

Zwar habe ich die im Waffelrezept angegebenen Zutaten halbiert und dennoch wird es nun zwei Abende nacheinander Waffeln geben. Zuerst erstaunt der ziemlich dickflüssige Teig, dessen Resultate mich dann jedoch staunen ließen weil sich der Teig super im Waffeleisen verteilte und der Geschmack einfach nur klasse war.

Die verquirlten Eier mit dem Zucker und der Butter glatt verrühren, bis ein schaumiger Teig entsteht. Vanillezucker, 1000 gr Mehl und das Backpulver dazugeben und verrühren, dadurch wird der Teig etwas klebrig. Nach und nach die Milch unterrühren und so lange rühren, bis der Teig eine glatte und weiche Konsistenz hat.

Dann ab ins Waffeleisen und die Geschmacksnerven verwöhnen. Ich habe übrigens dem Teig noch etwas Zimt beigemischt.

500 gr Zucker 
500 gr weiche Butter
10  Eier 
2 Päckchen Vanillezucker 
1 Schuss Rum - wer das möchte, ich nicht :-)
1000 gr Mehl 
1 Liter Milch 
1 Päckchen Backpulver 

Da diese Teigmenge doch eher für eine ganze Partybelegschaft genügen dürfte kann auch ein Teil des Teiges eingefroren werden. Selbst von der Hälfte der Teigmenge dürfte 6 Personen satt werden.

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